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fünfundzwanzig harte in einem leinen Beutel befindliche -
Thaler;
etwa sechs Thaler in Zwei- und Viergroschenstücken -
und
sechs silberne Eßlöffel und eben so viele Theelöffel -
entwendet und das gestohlne Gut zu sich gesteckt. Er habe -
noch in derselben Kammer einen unverschlossenen Koffer
durchgesucht; da er jedoch darin nichts Annehmbares gefunden: -
so sey er in die Stube zurückgekehrt und an einen -
Tisch getreten, um das geraubte Geld in einen Beutel -
zu schütten.
Hier sey ihm die auf der Erde liegende Wittwe
Sachs in die Augen gefallen. Ihr Gesicht fey ganz roth
und der Kopf durch die gewaltsame Zuschnürung des Halses -
noch einmal so dick gewesen. Dieser Anblick habe ihn
so in Schrecken gesetzt, und das Abscheuliche seiner That
habe ihm so lebhaft vorgestanden, daß er augenblicklich
hinzugesprungen sey, ihr den Strick etwas gelüftet, sie
unter die Arme gefaßt, nach einem vor ihrem Bette stehenden -
Stuhl geschleppt und auf denselben sanft niedergesetzt -
habe, da sie denn auch sogleich Zeichen des wiederkehrenden -
Lebens von sich gegeben habe.
Er sey nun wieder an den Tisch zurückgegangen, habe -
das geraubte Geld in einen Beutel geschüttet, sich eiligst -
entfernt, und in der Thüre noch bemerkt, daß die
Sachs sim Begriffe gewesen aufzustehen und ihm nachzulaufen. -
Bei einigen Juden habe er sogleich seine verpfändete
silberne Uhr und Kleidungsstücke eingelöset, — das geraubte -
Geld zu Hause nachgezählt und seine Schulden
bezahlt. Am folgenden Morgen, nachdem er durch Gewissens¬ -
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zu Berlin