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Physche Geographie.
Quellen, welche Salz aufgelöst enthalten
Salzgnellen, Soolen.
Die Untersuchung der Bestandtheile mineralischer Wasser ¬
macht einen wichtigen Gegenstand der Chemie aus.
Künstliche Gefundbrunnen. — Die stärksten heiben ¬
Quellen finden sich in einem der kältesten Länder —
in Island. — Etwas von der Art, das Salz aus den
Enten o gnien.
461. Das Wasser, das in den Quellen hervorkommt, =
bahnt sich in dem Erdreich, wenn die
Beschaffenheit desselben es gestattet, einen Weg,
in dem es fortfließt; und je weiter es fortgeht,
desto mehr vereinigen sich solcher kleinen Gewässer. ¬
So entstehen Bäche, aus diesen Flüsse,
und aus diesen endlich Ströme, die sich meistens
ins Meer ergießen. Sie fließen von den höhern
Gegenden nach den tiefer liegenden zu. Ihre Geschwindigkeit ¬
hängt theils von der Abschüfsigkeit
ihres Bettes, theils von der Weite desselben in
Vergleich mit der Wassermenge ab. Die meisten
flüsse haben an verschiedenen Stellen eine verschiedene ¬
Geschwindigkeit. Sie wächst auch nicht
gerade mit dem Fortgang des Flusses, weil sie
durch unzählige Hindernisse wieder gehemmt wird.
Die Menge Wasser, die sie enthalten, ist veränderlich. ¬
Die großen Ströme, deren Quellen
auf hohen Gebirgen liegen, wachsen gemeiniglich