Volltext : Linde, Justin Timotheus Balthasar von: Lehrbuch des deutschen gemeinen Civilprozesses

52  Allgem.  Theil.  II.  Abschnitt.  Erstes  Capitel.
weiter  Abschnitt.
Von  der  Gerichtsverfassung.
Erstes  Capitel.
Von  der  älteren  römischen,  geistlichen  und
deutschen  Gerichtsverfassung.
§.  42.
I.  Von  der  römischen  Gerichtsverfassung.
Tit.  Dig.  l.  10  —  22.  —  II.  1.  —  V.  1.  —  Tit.  Cod.  Just.  I.
26  —  57.  —  III.  1.  —  Tit.  Cod.  Theod.  I.  5  —  12.
Robortelli  tr.  de  indiciis  et  omni  consuetudine  causas  agendi
apud  Romanos.  Patav.  1557.  in  Graevii  thes.  antiq.  T.  III.  p.  17.
Sigonius  de  iure  antiquo  populi  romani.  Hal,  et  Lips.  1715.
T.  II.
Polleti  historia  fori  romani.  Francf.  1766.
Noodt  de  iurisd.  et  imp.  in  opusc.  p.  93.
Malblanc  conspectus  rei  iud.  rom.  germ.  Norimb.  et  Altd.  1797.
S.  1.  cap.  1.
v.  Savigny  Gesch.  des  Röm.  Rechts  im  Mittelalter.  B.  1.  Cgp.
2.  u.  5.
Haubold  instit.  inr.  rom.  priv.  epitom.  Tom.  II.
In  den  ältesten  Zeiten  Roms  war  die  richterliche  Gewalt ¬
  in  den  Händen  der  Könige,  an  deren  Stelle  nachher
die  Consuln  traten  (1).  Die  Art,  wie  sie  ausgeübt  wurde,
ist  aber  nicht  bekannt.  Erst  aus  den  Zeiten  der  XII  Ta(1) ¬
  Fr.  2.  §  1.  et  16.  de  orig.  iur.  1.  2.—  Livius  L.  L  cap.  26,
L.  II.  cap.  1.
            
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