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auf die größere Wohlfeilheit derselben wirken kann.
So wenig ich diesem maschienenmäßigen Leben und
Wirken, welches die Thatkraft des Menschen zu sehr
beschränkt, das Wort reden mag, so sehr beweiset es
doch den aufgestellten Satz: daß die Teilung der Arbeiten =
die Vollkommenheit derselben und vermöge der,
durch alhaltende Uebung immer höher steigenden Fertigkeit, ¬
auch die schnellere Vollendung derselben befördern. ¬
Dies lehrt aber auch bei minderer Zersplitterung =
der Arbeiten, eine bisher gewöhnliche Abgrenzung ¬
derselben. Niemand wird es z. B., nach erwähnten, =
ganz natürlichen Gründen, in Zweifel ziehen können, ¬
daß von dreien, gleich geschickten Meistern, deren ¬
einer bloße Mannskleider, der andere bloße Frauenskleider ¬
der dritte aber beide zugleich verfertiget,
die beiden erstern, bei gleichem Fleiße und gleicher
Aemsigkeit, wegen der, durch ununterbrochene Uebung
und dadurch erlangte Fertigkeit in einem und demselben ¬
Geschäfte, es dem letztern an Vollkommenheit zuvorthun =
werden, wenn man auch nicht darauf Rücksicht
nehmen wollte, daß die Verschiedenheit des zu verarbeitenden ¬
Materials schon der ganz gleichen Vollkommenheit =
entgegen wirke. Aber nicht blos an Vollkommenheit =
sondern auch an Geschwindigkeit werden die
erstern dem letztern voranstehen; und daraus folgt
wieder, daß der, welcher kürzere Zeit zur Vollendung
einer Arbeit gebraucht und sie doch vollkomner liefert
sie auch, ungeachtet ihrer größern Vollkommenheit,
für wohlfeilere Preise verkaufen kann, und sie auch