Inhalt.
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Einleitung
1. Die durchgehenden Connossemente.
Veranlassungsgründe des Aufkommens derselben (der
through-bills of lading) S. 7. Gewöhnlicher Inhalt derselben, ¬
an zwei mitgetheilten Formularen gezeigt und erläutert ¬
S. 8. Rechtsstellung der verschiedenen für die
Connossements-Erfüllung in Thätigkeit tretenden Transportführer ¬
S. 10. Ob der Connossements=Aussteller für die
später eintretenden Transportführer zu haften habe? S. 14.
Verhalten der letzteren, wenn ihnen die zu befördernden
Güter unvollständig oder beschädigt geliefert werden S. 17.
Beurtheilung der Zweckmäßigkeit der durchgehenden Connossemente. ¬
Mißlichkeit der Lage der Connossements-Inhaber ¬
S. 18.
2. Neue Connossements=Clauseln, von Rhedern eingeführt, um
die ihnen durch ihr Landesrecht, den Verladern und deren
Rechtsnachfolgern gegenüber, aufgelegte Verantwortlichkeit zu
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beschränken
Veranlassungsgründe des Aufkommens der vorgedachten
Connossemente S. 22. Umfang der Verantwortlichkeit der
Rheder für Verlust oder Beschädigung der verladenen Güter
nach deutschem, englischem, französischem und nordamerikanischem ¬
Recht S. 23. Haftbarkeit des Schiffers S. 24.
Begriff „höherer Gewalt" S. 25. Bisher üblich gewesene
Connossementsform in Betreff der Haftung für Verlust u. s. w.
S. 26. Inhalt der neuen Connossements=Befreiungsclauseln.
S. 28. Rechtsstellung des Inhabers eines solchen Connossements ¬
zu dem Rheder. Wie weit dieser durch die Clausel
entlastet werde? S. 31. Der Schiffer als geschäftlicher Vertreter
des Rheders S. 32. Ob der Connossements-Inhaber im
Verhältniß zu dem Schiffer oder anderen Personen der
Schiffsbesatzung durch die neue Clausel in seinen Rechten
beschränkt werde? S. 35. Gefährdungen der Verlader durch
die neuen Clauseln S. 37. Ob der Benutzung der neuen
Clausel gesetzliche Bestimmungen entgegenstehen? Deutsches,
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