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diesem festgehalten wird; ferner durch Einsteckdörner, welche durch ein
Loch der Ausrückstange und gleichzeitig durch ein, in einem unter oder neben
dem Ausrücker liegenden Führungsstücke befindlichen dergl. Loch gesteckt
werden; nach Befinden auch durch Haken, welche einerseits fest angehängt
sind und anderseits in Löcher des Ausrückers eingreifen.
Eine der einfachsten Konstruktionen, mit deren Hilfe die an einem Hebel
angebrachte Riemengabel auf einer bestimmten Stelle festgehalten werden
kann, ist die, nach welcher man den Hebel etwas federnd einrichtet und
ihn auf eine mit zwei Kerben oder Einschnitten versehene Gleitschiene ¬
aufdrücken läßt, wobei man die Lage dieser Kerben so bemißt, daß
die eine der Stellung der Riemengabel entspricht, wenn dieselbe den Treibriemen ¬
auf der Losscheibe festhält, während alsdann die zweite Kerbe der
Riemengabelstellung entspricht, bei welcher der Riemen auf der Festscheibe liegt.
Ist der Hebel mit dem der Form der Kerben entsprechenden Ansatze
in eine solche eingeschnappt, so kann er sich nicht mehr selbständig bewegen
er ist vielmehr, soll er wieder verschoben werden, zunächst etwas mit der
Hand aufzuheben.
Betreffs der Ausrückevorrichtung einer Maschine ist noch zu verlangen
daß der Arbeiter erstere von dem Standpunkte aus, den er bei der Bedienung ¬
oder Benutzung der Maschine zumeist einnimmt, leicht erlangen
und benutzen kann.
Ist eine Maschine lang und hat deren Bedienung an verschiedenen
Stellen derselben thätig zu sein, wie dies bei vielen Spinnereimaschinen der
Fall ist, so muß die Ausrückevorrichtung so konstruiert werden, daß der
Arbeiter dieselbe von jedem Standpunkte aus benutzen kann, den er bei der
Bedienung der Maschine einnimmt.
Man erreicht dies bei derartigen Maschinen am einfachsten dadurch
daß man die Ausrückgabel zunächst für deren Bewegung sicher führt und
überdies direkt resp. durch Hebel mit einer Stange in Verbindung bringt,
welche über oder vor der betreffenden Maschine auf deren ganzen Länge
hin so gelagert ist, daß sie von der Bedienung der betreffenden Maschine
leicht erreicht werden kann.
Fig. 165 zeigt eine derartige Ausrückevorrichtung im Grundriß.
Auf der Hauptwelle a steckt die Festscheibe b und die Losscheibe c.
In den mit der betreffenden Maschine verbundenen festen Öhren f,, f,—f.
ist die Stange e verschiebbar gelagert. Auf der rechten Seite von e ist
der kugelige Kopf der Riemengabel d aufgeschoben und mittels Preßschraube
gehalten.
Über der Maschine sind die Hebel g gelagert, die sich um einen festen
Punkt h drehen und je in einem Schlitz einen mit der Stange e verbundenen