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Flußspath, Kalkspath, Quarz, Feldstein, u. a. Er scheint die älteste
geschichtete Felsart zu seyn.
2. Glimmerschiefer bestehend aus Quarz und Glimmer,
und ungefähr dieselben Mineralien, und ähnliche Lager und Gänge
führend wie der Gneiß.
Greisen ist eine mehr quarzartige Abart des Glimmerschiefers.
Granitartiger Greisen bildet die gewöhnliche Gangart der Zinngänge.
3. Quarzgesteine, welche vorzüglich in Amerika zu Hause
und reich an Mineralien und edlen Metallen sind. Man unterscheidet
Quarzfels, Jtakolumit oder biegsamen Quarz und Eisenglimmerschiefer, =
welcher letztere besonders gediegen Gold führt, und das muthmaßliche ¬
Muttergestein der Diamanten ist.
4. Thonschiefer eine dem Glimmerschiefer sehr verwandte
Felsart, worin Anthrazit, Chiastolit, Dipyr, Staurolit u. a. m.
vorkommen. Regelmäßige Gänge und Adern von Quarz, Kupferkies,
Zinnstein rc. setzen oft im Thonschiefer auf.
5. Hornblendegesteine, wohin auch der schiefrige Diorit ¬
oder porphirartige Urtrapp gehört.
6. Talkschiefer mit Bleiglanz, Fahlerz, Chromeisen eingesprengt, ¬
oder in Lagern und Stöcken, dann Chlorit, Granaten,
Schwefelkies, Magneteisen, Fahlunit, Phosphorit, Dolomit, Cyanit, =
Turmalin, Cipolin, körnigen Omphikalzit u. a.
7. Kalkgesteine, und zwar körnig blättrigek Kalk, entweder ¬
rein oder gemengt mit Talk, Serpentin, Feldspath, dann
körnig blättriger Gyps, und der thonigkalkige, granitartige
Schiefer.
Die letzteren Gesteine von 4 bis 7 findet man wohl auch über
Felsarten gelagert, die Petrefacte führen, und in diesem Falle gehören ¬
sie in die nächstfolgende Periode.
§. 24.
Übergangsperiode ist, wie schon die Benennung andeutet, ¬
am wenigsten scharf begränzt.
Die dahin gehörigen Felsarten sind theils chemische, theils mechanische ¬
Niederschläge, haben eine völlig dichte, oder blättrige Textur,
meist deutliche, aber oft sehr geneigte und verworfene Schichtung,
und enthalten schon einige Arten von Petrefacten. Trilobiten sind ihnen ¬
ausschließend eigen, außerdem findet man Orthozeratiten, Pro=