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ziehung auf welche letzterem eine exceptio zustehe, bezeichne,
in welcher Bedeutung dieser Ausdruck in fr. 95. §. 2. de solutionib. ¬
(46. 3.) vorkömmt, erhellet aus der vorgelegten Frage,
der Fassung und dem Zusammenhange der Stelle von selbst,
insbesondere aber aus den Worten: ne dominium quidem numworum ¬
in eam speciem obligationis quae habuit auxilium exceptionis ¬
translatum fore, in Verbindung mit der vorgelegten ¬
Frage: Quaero id quod solutum est, in quam causum
acceptum videatur? und der die Frage veranlassenden Quittung, ¬
die dahin lautete, daß der Sclave und Geschäftsführer
des abwesenden Titius Alles bezahlt habe, was Cajus Sejus
an den Titius zu fordern gehabt habe. Es steht vielmehr
die obligatio quae auxilium exceptionis habuit, im Gegensatze
der obligatio quae petitionem habuit, geht also auf die aktive ¬
Seite der obligatio und gibt das Rechtsmittel an, welches ¬
dem Gläubiger bei einer obligatio naturalis zum Schutze
gegen die Rückforderung des Gezahlten zusteht. Daher ist die
obligatio naturalis ihrer aktiven Bedeutung nach eine solche,
quae petitionem quidem non habet, habet autem auxilium
exceptionis, während ihre passive Seite sehr passend dadurch
ausgedrückt wird, quod quidem necessitatem solvendi non habeat, ¬
ex solutione autem repetitionem non praebeat 1). Die
1) Uebrigens ist hierdurch nur die Hauptwirkung der naturalis obligatio ¬
bezeichnet; außerdem kann sie aber noch zur Compensation, Novation ¬
und zur Begründung accessorischer Verbindlichkeiten gebraucht
werden, welche letztere Wirkung auch Theophilus ad §. 1. J.
de fidejuss. (3. 20.) noch besonders hervorhebt: р еооiose
di uèv sioi nolirinal, ài de qvoixal' nolirinal u, rixrovrai -
ai dyoyai, ai oa vard oi o ouéo, xao -
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v oùx éniôlyerai oseririora' si ydo youvos insiVvos ¬
axairsira, ßalov oi doa vgIal -
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