Volltext : Schuppe, Wilhelm: ¬Das Gewohnheitsrecht - zugleich eine Kritik der beiden ersten Paragraphen des Entwurfs eines bürgerlichen Gesetzbuches für das deutsche Reich

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der  des  Rechts  überhaupt  4.  8.
12.  97—99.  128  f.  148.
Gemeinschaft,  keine  ohne  Recht  29  f.
Gemeinwille  erzeugt  Recht  5.
Gerichtspraxis  106  f.  113.  149.
Gesetz,  Umwandlung  (Betätigung)  des
ursprüngl.  Rechtswillens  58.  61.
128.  131—140.  144.  150  f.  153.
—  verbietet  ein  künftiges  ihm  widersprechendes -
  Gesetz  141  f.
kann  nicht  über  die  Tatsache
entscheiden,  ob  es  Gewohnheitsrecht ¬
  gibt  154.
abolirtes,  seine  Wiederanwendung
135.  146  f.  148.
und  Richterspruch  87  ff.  90.  171  ff.,
gesetzwidriger  Richterspruch  87ff.
90.  91.  171  ff.
Gesetzgeber  130.  137—140.  151.  152.
153.  154.  Berufung  auf  seinen
Willen  130.,  sein  Rücktrittswille
136  ff.
Organ  des  obj.  Rechtswillens  60.
62.  130.  137  ff.
will  selbst,  dass  ein  Gesetz  nicht
mehr  gelte,  100.  102f.  120.128f.
130.  133.136.
Gewohnheitsrecht  —  durch  blosse  G.
zum  Recht  werden  3.  45.  103.
108  f.  113.  148.  110.  135  f.
wie  Richter  dazu  kommt  nach
G.  zu  entscheiden  3  f.  7.  97.  99  f.
119  f.  133  f.
ergänzendes  103.  158.
Äusserkraftsetzung  eines  Gesetzes
nur  Ausnahme  144.
ohne  richterliche  Anerkennung  97  f.
seine  staatliche  Anerkennung  95.
96  f.  154.
sein  Geltungsgrund  der  des
Rechts  überhaupt  4.  8.  12.  97  bis
99.  128  f.  148.
in  der  Gegenwart  149  f.
Gewohnheit  vom  Rechte  selbst  gewollt ¬
  100.  102  f.  120.  128  f.  130.
133.  136.
auf  besserer  sachlicher  Einsicht

und  edlerer  Gesittung  beruhend
127.
auf  grösserer  Rohheit  beruhend
121.
auf  einer  vollständigen  Verirrung
121  f.
gleichgültig,  wie  sie  entstanden
105  f.  113.  115.
zu  den  psychologischen  Faktoren
der  Staatsbildung  gehörend  72  ff.
schafft  das  Moment,  von  welchem ¬
  die  Anerkennung  abhängt
108  f.
ihre  psychologische  Bedeutung
103.  108.
Rechtsüberzeugung  entwickelt
sich  aus  ihr  148  f.
wesentliches  Erforderniss  149.
Nachtrag.
s.  Entstehung.
Gutsüberlassungsvertrag  131.
Härte  der  Nichtanerkennung  115.  116.
Herrschen,  tatsächliches  von  Regeln,
seine  Länge  9  f.  13.  15.
Ideale  70.
Idee  53  f.  91.  93.  97.  100.  117.  131.
151  f.  156.
Interesse  der  Beständigkeit  und  Gerechtigkeit ¬
  110—113.  135.
gemeinschaftliche  dem  Staat  und
der  Kirche  122  ff.
Interpretation  115.  134.
gibt  RechtsInhalt ¬
  eines  Satzes
charakter  15.  16.
Konfessionen  125.
Konflikte  Anomalien,  Umwälzungen,
Krankheitserscheinungen  77.  131.
134.  144  f.  151  f.  156  f.
matcrielle  (reale)  Interessen  108.  109.
115.  118  f.  135.
            
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