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wandeln, den Kopf an die Wand zu stoßen und auszurufen: -
o hätt' ich meine Kindheit, hätt' ich meine
Jugendzeit, hätt' ich mein Leben wieder, daß ich anders
wählte, daß ich anders lebte! Das wäre doch aber
der schrecklichste Schlußpunkt, den einer an das Ende
seines Lebens setzen kann. Darum hat Jean Paul
recht, wenn er der obigen Erzählung beifügt: „Kehre
mit ihm um, junger Leser, wenn du auf seinem Irrweg
stehst! Dieser schreckende Traum mag dir Mahnung
sein; denn wenn du einst jammervoll rufen würdest:
„Komme wieder, schöne Jugend, komme wieder!"
so würde sie, glaube es nur, nicht wiederkommen."
Leider Gottes giebt es aber jetzt Tausende von
Jünglingen, die ganz auf dem Wege sind, an Leib und
Seele jener „Unglückliche in der Neujahrsnacht"
zu
werden. Zu den Sehenswürdigkeiten der berühmten
Straßburger Uhr gehört auch der Tod, ein häßliches
Gerippe, in der einen Hand die Sense, in der andern
ein Gebein, womit er jede Viertelstunde an ein Glöcklein -
schlägt: beim ersten Viertelschlag präsentiert sich
ein Kind, beim zweiten ein Jüngling, beim dritten ein
Mann, beim vierten am Stabe gebeugt ein Greis;
und schlägt dann die Stunde aus, so kommen sie alle
vier zugleich. Diese vier sind aber die Vertreter der
vier Abschnitte, in welche das Menschenleben in der
Regel abgeteilt wird, nämlich der Kindheit, der Jugendzeit, -
des Mannesalters und Greisenalters, aber so, daß
jeder nur sein eigenes Lebensalter, nicht alle vier vertritt; -
denn nicht jedem sind alle vier Lebensabschnitte
verliehen, sondern sehr vielen ist nur die Kindheit,
vielen nur die Kindheit und Jugendzeit, wenigen die
Kindheit, Jugend und das Mannesalter, und sehr
wenigen ist zu den dreien auch noch das Greisenalter
verliehen; ein jeder Kirchhof mit seinen großen und
kleinen Gräbern, „seinen Fußstapfen von Männern und
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