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Anton Matthäi.
gen in 4. Das Nuͤrnbergische litterarische
Wochenblat vom Jahre 1769. Th. I. S. 400.
fuͤhrt eine Antwerpische Ausgabe unter dem Jahre
1680. an, welche eben so stark, als die erste, seyn
soll. Dennoch fängt dieses so wohl geschriebene
Buch an, selten zu werden.
5) Orationes, quarum pleraeque continent argumentum -
iuridicum, VItrai. 1655. 20 Bogen
und 4 Blätter in 12. Nun sind sie gleichfalls
nicht oft anzutreffen. Er war bereits gestorben,
da sie sein Sohn, dessen Lebensgeschichte der folgende -
Artikel enthaͤlt, in einer Sammlung ans
Licht stellte. Sie bestehet aus 17 Reden, deren
Gegenstaͤnde diese sind: de iuris ciuilis sapientia
contra eius obtrectatores, welche vorher der Inaugurationi -
illustris Gymnasii Vltrajectini 1634.
in 4. einverleibt worden war, nachdem er sie bey
dieser feyerlichen Gelegenheit hergesagt hatte; de
toga, wovon man einzelne Exemplare in 4. unter -
dem Jahre 1638. findet; de Institutionum
(lustiniani) vtilitate; ad librum IX. Codicis; de
annulo, eiusque praerogatiuis; (Sie kam zuerst
1639. in 4. aus der Presse, und es wird darinn
dargethan, daß die Ringe bey den Alten eine Belohnung -
der Tugend und der Treue gewesen sind.)
Praefatio quum auspicaretur Institutiones luris;
de pileo, libertatis dignitatisque symbolo; in
Simulatorem; pro lege Constantini M. de adul
teris; de modestia veterum JCtorum; de abstinentia; -
in Carmelitam; pro Carmelita; (ein
junger Französischer Carmeliter von 12 Jahren
spielte mit andern seines gleichen, nahm ein Messer
in die Hand, und sagte, damit koͤnnte er es gegen
den Koͤnig, Heinrich den vierten, eben so machen,
wie
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Max-Planck-Institut für
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