Uebersicht des Inhalts.
§ 1. Einleitung. S. 1—4.
Erstes Capitel.
Das allgemeine Wesen der Privatrechtsverhältnisse.
(Verständigung über die Bedeutung von Rechtsverhältniß im weiteren
§ 2.
und im engeren Sinne. Das Rechtsverhältniß im engeren Sinne.
Insbesondere das Privatrechtsverhältniß. Seine faktische und seine juristische ¬
Seite.) S. 4—13.
Zweites Capitel.
Die Arten der Privatrechtsverhältnisse.
§ 3. Vorbemerkung. (Maaßgebend für Aufstellung der Arten der Privatrechtsverhältnisse ¬
ist lediglich die Verschiedenheit der faktischen Objekte,
der rechtlich geschützten Privatlebensgüter. Unstatthaftigkeit einer Scheidung ¬
auch nach dem juristischen Objekte in absolute und relative Rechtsverhältnisse.) ¬
S. 13—15.
§ 4.
I. Das Recht der Persönlichkeit. (Sein Begriff und Juhalt.
Rechtfertigung seiner Existenz. Möglichkeit und Nützlichkeit einer besonderen ¬
Darstellung des Rechts der Persönlichkeit. Andeutung, wie eine
solche Darstellung auszuführen sei: die Grundsätze über das Recht der
Persönlichkeit an sich; die Vormundschaft als Stütze der Persönlichkeit
bei fehlender oder unvollständiger Handlungsfähigkeit des rechtsfähigen
Menschen. — Verschieden von dem Rechte der Persönlichkeit ist die mehr
oder minder energische Macht der Persönlichkeit, welche sich dann auch
in der Gestaltung der Rechtsordnung ausdrückt.) S. 15--27.
II. Die Rechtsverhältnisse des Familienlebens, die Fami§ ¬
5.
lienrechte. (Die Familie überhaupt. Der engere und der weitere
Familienkreis. Ersterer — das eheliche Verhältniß und das Verhältniß
zwischen dem Familienhaupte und den seiner Familiengewalt unterworfenen
Kindern — ein Rechtsverhältniß im engeren Sinne als privatrechtliches
Schutz= und Gewalt=Verhältniß; Letzterer — der Inbegriff der Verwandten ¬
— lediglich ein Rechtsverhältniß im weiteren Sinne.) S. 27--42.