Anhang.
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Sechster Fall.
Demnächst verkauft die Gesellschaft die Kohlengrube
«Hoffnung» für 1000000 M, und verordnet durch Statutenänderung, -
dass der Erlös in Höhe von 675000 % auf die
Capitalsreduction anzurechnen, und im Restbetrage von
325000 A dem Betriebscapital dauernd zuzuführen sei.
Die nächste Bilanz lautet daher:
Bilanz
der
Actiengesellschaft Louisenhütte.
(Zahl der Actien: 9000 Stück.
Passiva.
Activa.
M
M
Eigenthum der Gesellschaft ¬
ist die bei X
belegene Louisenhütte
nebst allen etc.
1 325000
Baares Betriebscapital
ooo00
Cassa-Conto
Abschreibungen auf Grund
28000
Guthaben bei Banquiers
ooo00
stücke und Gebäude
oooo00
Fabrications-Conto
oooo00
Erneuerungstonds
ooo o00
Materialien-Conto
etc. etc.
ooo0
Assecuranz-Conto
oooc
Feuerungs-Conto
etc. etc.
Siebenter Fall.
Es wird angenommen, dass die Gesellschaft gemäss dem
Fall 1b durch Inferirung der Louisenhütte unter hypothekarischer -
Belastung derselben mit 900 000 % und mit
1000000 Betriebscapital gegen Ausgabe von 6000 Stuck
Actien gegründet ist. Die Gesellschaft ist in Verlegenheiten
gerathen. Grosse Verluste haben es ihr unmöglich gemacht,
rechtzeitig ihre Maschinen und Utensilien zu erneuern. Das
Hüttenwerk hat seine Concurrenzfähigkeit verloren. Wiederholt -
vorgenommene Schätzungen erweisen, dass es höchstens
noch einen Werth von 600000 hat.
Eine bei dieser Sachlage errichtete Bilanz müsste wie
folgt lauten: