Inhalts-ÜAbersicht.
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Vorbemerkung
§ 1. Der allgemeine Deliktsbegriff und die Ersatzpflicht.
I. Die sociale Funktion der Ersatzpflicht
II. Der einheitliche Deliktsbegriff
* *
Das Delikt und die nichtdeliktische Rechtsverletzung.
§ 2.
I. Die für das Delikt geltenden Sonderrechtssätze
II. Vertragsverletzung und Delikt. Zusammentreffen von Deliktsanspruch ¬
und Anspruch aus dem Vertrag.
III. Die Verletzung von gesetzlich auferlegten Pflichten
IV. Die Rechtsverletzung durch Rechtshandlungen im weiteren Sinne
des Wortes
V. Die einseitige rechtsgeschäftliche Erklärung und das Delikt,
Die einzelnen deliktischen Thatbestände.
§ 3.
I. Die schuldhafte Rechtsverletzung
II. Die Verletzung eines Schutzgesetzes.
III. Die Kreditgefährdung
IV. Die Verletzung der weiblichen Geschlechtsehre
V. Die illoyale Handlung.
VI. Die Verletzung einer Amtspflicht
VII. Das BGB. und die übrigen Reichsgesetze
Die Schuldlehre des 363.
§ 4.
I. Der Begriff der Schuld
II. Die Verantwortlichkeit
*
*
III. Vorsatz und Fahrlässigkeit..
*
IV. Der Irrtum
* * . * . . . . . * .
Der verursachte Schaden.
§ 5.
I. Der zu ersetzende Schaden.
II. Die Verursachung. (Der Begriff der Kausalität. Die Unterlassung.
Die Unterbrechung des Kausalzusammenhanges. Das eigene Verschulden ¬
des Verletzten)
*
§ 6. Ausschluß der Rechtswidrigkeit.
I. Die Selbsthilfe
II. Abwehr verbotener Eigenmacht
*
III. Notwehr
IV. Notstand
V. Die Ausübung eines Berufsrechts.
VI. Die Einwilligung des Verletzten
VII. Andere Fälle
Der Ersatzanspruch.
§ 7.
I. Der Ersatzberechtigte.
II. Der Verpflichtete, insbesondere die Haftung für Dritte.
III. Die für den deliktischen Ersatzanspruch geltenden Sonderrechtssätze.
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