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der Schule so weit, daß sie mehr als ein Drittel
der Lektionen versäumen. Wo soll da etwas
Ganzes und Vollständiges werden? Und welche lächerliche
Entschuldigungen muß ich da oft anhören,
nicht bloß von Kindern, sondern auch von Eltern
selbst! Hier bleibt mir nichts übrig als obrigkeitliche
Hülfe, und diese werde ich bei euch gewissenlosen
Vätern und Müttern in voller Streuge | |
auffordern, so wie es bereits geschehen ist.
Eben diese Gleichgültigkeit zeigt sich aber auch
in der Unsauberkeit und äußerlichen Unordnung,
womit so viele Eltern, nicht etwan arme sondern
auch wohlhabende, ihre Kinder in die Schule
gehen lassen. Wenn man auch nicht das äußerliche
eckelhafte Ansehen in Rücksicht nehmen wollte,
so sollte man doch in Absicht der Angewöhnung
und Gesundheit vorzüglich darauf sehen.
Denn nur zu oft bestätigt sich die alte Wahrheit:
daß die äußerliche Reinheit auch in
sittlicher Hinsicht die Mutter der geistigen
sey, und daß man von demjenigen,
der gegen seine äußere Person so
wenig Achtung verräth, auch wenig
Achtung gegen seine innere erwarten
darf.
-Institut für
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