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licher Vorschrift volle Wahre, volles Marknutzungsrecht, ¬
sey wahrer Markgenosse. Als Belege dieses
Satzes können hier vorerst angeführt werden die
bei Veräußerung von Höfen vorkommenden Formeln,
j. B. « mansum seu locum dictum de Pupping«stede ¬
in parochia Suetwinclo cum suis juribus
« et attinentiis, ut alii legiones (?) ibidem, cum
«una warandia dicta florum et tribus minutis
a dostwar»9). Die letzten Worte müssen übersetzt
werden: mit einer Blumwahr und drei Dustwahren;
Blumwahr ist Berechtigung zu Blumholz, d. i. hohem =
Holz, Dustwahr Berechtigung zu Dustholz d. i.
Brennholz. An einem andern Orte heißt es: amynen
e hoff genannt die Kamper hoff myt aller synen
a toebehorynge lenderyen und Markengerechtycheit0
« Huesen, hove, garden, des guedes Markengerechtige ¬
keit halff, sowoll im Hagener hoewalth als Boeler
a Marcke» *1). Dann folgende Stelle:« das Marakenholz, =
so zu dem Hofe gehörig ist, soll denen
e Pächtern zu ihrem Brand und nothwendigen
a Gebrauch gelassen werden) 12). Ferner: « Als
a Dietrich Voß
— — abermals angehalden, dat
a syne Druvels huve, so ein dübbelde huve betymmert
a in der Ryxmarken gelegen, ouch in der ordnung
9) Urk. von 1241. in XVI. S. 125. s. auch ebendas. S. 126.
10) Urk. von 1560. in Sethe Anh. S. 67.
11) Urk. von 1581. ebendas. S. 47.
12) Urk. von 1737, ebendas. S. 29.