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mit II. 18. §. 962 flg. (bei noch ungebornen Erben), 1. 12. §. 359. vgl.
mit A. G. O. 1. 51. §. 73. u. 82 flg. (auf Antrag des Erben), und A.
G. O. §. 70. 81. (auf Antrag der Gläub.) — S. übrigens f. 378. 490
h. t. u. l. 17. j. 161. (Bestellung des Erben selbst zum Nachlaß=Curator).
2. Rechte u. Pflichten des Curators; §. 469. 72 flg. h. t. (Erbsch.
Antretung und Verwaltung); §. 373. 74. 79. und 490. 91. h. t. vgl.
mit 1. 12. §. 251., 17. §. 162. 63. (bloße Verwalt. des Nachl.), §. 487
flg. egd. (Erörterung der Erbsch. Ansprüche).
2) Durch die ernannten Testaments=Executoren.
1. 12. §. 557 flg.: „Hat der Erbl. Jemandem die Vollziehung seines ¬
letzten Willens aufgetr., so ist derselbe als Bevollm. des Erblassers ¬
(s. §. 561.) u. die letztw. Verord. selbst (s. Rescr. v. 19. Mai
1804. bei Rabe Bd. 8. S. 60.) als seine Vollm. u. Instr. anzusehen.
Ist mit dieser Vollz. zugleich die Verwalt. des Nachl... verbunden ¬
(s. Rescr. v. 25. Jan. 1796. in N. C. C. Th. 10. S. 55. und
Anh. §. 157. zu U. 18. §. 421.), so ist (er) in so weit als Verwalter
fremder Güter (s. §. 559. 60. 62.) zu betrachten."
3) Seitens des Erben selbst.
S. 1. 9. §. 244. u. 486 cit. vgl. mit §. 358.59. eod.; l. 12. §. 294 flg.
u. 17. §. 127 flg., und mit Svarez Bem. bei B. S. 439—41; s. auch
unten §. 288.
II. Vom Erwerbe der Erbschaften i. e. S.
§. 283. A. Im allgemeinen. (B. §. 448. 49., Cr. §. 14.)
1) Früheres Recht.
1, Pr. L. R. B. V. Tit. 7. Art. 2. §. 2. (gerichtl. Erkl. der Annahme ¬
„gleich im Anfang und nach dem 30. Tage des Absterbens", unter ¬
Vorbeh. des benef. invent., und „mit Begehr, ihm 1 Amtm. od. 2
Ger. od. Raths=Pers. nebst dem Stadt= od. Ger. Schreiber“ zur Aufn.
des Jnv. „zuzuordnen“) und g. 3. (Erkl., „alsobald oder innerhalb
6 Wochen [Rec. v. 1685. „3 Mon.“] nach Absterben des Erbl. od. Heimkehr =
des Erben, auf Antr. der Cred. u. Legat.).
2, Neum. C. G. O. v. 24. Sept. 1646. c. 32. u. v. 11. Dezbr. 1700.
c. 33. bei Mylius Th. II. 1. S. 137. 249. (Erricht. des Invent. Seitens ¬
des Mannes od. der Frau binnen 6 resp. 4 Wochen, und Erkl.
binnen 6 resp. 12 Mon. nach eingereichtem Inventare, bei Verlust des
Wahlrechts)
3. C. G. O. v. 1. März 1709. Tit. 29. §. 4 — 7., ebend. S. 420.
(Jnventur od. Specific. binnen 3 Mon. a die mortis, u. Delib. Frist
binnen weiteren 3 Mon. [Pr. Ord. für Franz. Ger. v. 1699. tit. 6. §. 1.
„40 Tage nach Invent.“), unter Präjud., „pure pro herede" zu gelten)
val. mit Const. weg. Abk. der Proz. v. 18. Novbr. 1718. §. 33., ebd.
S. 666. (4wöchentl. Frist für Inventur, u. 6monatl. Fr. für AntrittsErkl. ¬
bei der Erbf. der Ehegatten).
4. Proj. des Cod. Fr. March. P. III. Tit. 16. §. 3. 4. (Einreichung
des Inv. od. Specif. binnen 6 Wochen a die mortis, und gerichtliche
Erkl. binnen 14 Tagen, mit dem, rücks. beider Fristen gestellten Präjud., =
„pro herede, jedoch bloß cum benef. legis et inventarii gehalten
zu werden“) vgl. mit dem durch Rescr. v. 23. Dez. 1761. in N. C. C.
Th. 3. S. 116. wieder aufgehobenen) §. 123. der Instr. für die Neum.
Reg. zur Erkl. des Cod. Frid. v. 3. Nov. 1750., bei Mylius Cont. IV.
S.