Druckfehler, Verbesserungen und Zusätze.
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S. 371. Z. 16. v. u. ist hinter: Sache h. z. f. liegende.
—. —.
Z. 14. v. u. ist: liegende, zu streichen.
S. 393. Z. 12. ist nach: Frau h. z. f.: ihre Einhandsgüter ohne Einwilligung ¬
ihres Mannes veräußern darf, und ob sie.
S. 398. Z. 2. ist nach: Sächsischen Rechts h. z. f.: Dieß wird auch
dadurch bestätigt, daß in einer anderen Stelle des Sachsenspiegels
(1. 31. §. 1) der Satz, daß die Frau ohne Einwilligung ihres Ehemanns ¬
nichts veräußern dürfe, auf den folgt, daß Mann und
Weib bei ihren Lebzeiten kein ungezweites Gut haben, und daß
in der Glosse z. Sächs. Weichb. 26 der erstere Satz ausdrücklich
aus dem letzteren abgeleitet wird, indem es daselbst heißt: „Auch
so mag — (sie) ir gut weder vergeben, noch verloben (eic.) on
ires mannes willen u. verlaub, das er solchs durch Recht dulden
darff. Und diß ist darumb, das sie mit einander kein
gezweiet gut haben ut Landr. Lib. I. art. 31".
S. 399. Noten=Col. 2. Z. 9. st. unbeweglichen l. beweglichen.
S. 435.
Z. 2. st. Dann l. Da.
Noten=Col. 1. Z. 4. st. ach l. tach.
S. 437
zu Note 17. ist h. z. f.: Ganz deutlich ist der obige Satz ausgesprochen ¬
in den Dortmund. Rechtsspr. b. Wigand Archiv Bd. 4.
S. 425: „Eyn Mann mach synem Wyve eyn morgegaeve maeken
des irsten morgens, wanne hey van der upsteit: nae der thyt
en mach oere eyn den anderen niet geven sonder
volbort der Erven."
Z. 7. ist hinter: wegen h. z. f. Krankheit, Geistesschwäche oder
S. 442.
temporären.
Z. 6. v. u. ist als Beleg zu dem Satz, welcher mit: „leiht'
S. 466.
schließt, h. z. f.: Urk. v. 1013. b. Schaten 1, 402. (Adala, mater -
Meinwerci Patherbrunnensis ecclesiae episcopi) ipsa cum
pracmanu ¬
mariti et advocati sui Balderici comisis
dia — nobis donavit. Urk. v. 1018. Ibid. 429. tale praedium,
quale Willa per manum nobis dedit et consensum conjugis ¬
et advocati sui Ottonis — in pago Hemmeweldun.
S. 551. ist zu den am Ende der Seite stehenden Worten des Textes
als Anmerkung h. z. f.: Daher findet diese eigenthümliche Behandlung ¬
der Errungenschaft auch nicht statt, wenn die Ehegatten
keinen gemeinschaftlichen Haushalt haben. Alt. Bamberg. Stadtr.
§. 286. „Wern sie (Mann und Frau) aber mit wesen vonn einander ¬
u. hielten nit haus mit einander, — was dan ir iglichs besunders ¬
gellts het, Darumb mocht es woll erbe In sein eins hanndt
kauffen, die weill sie von einannder weren: u. dasselb erb u.
gellt, das ir eins an das ander erkobert, do mit
Mag es allein thun u. schicken, was er will."
S. 559. Z. 9 v. u. ist hinter: verhindert h. z. f. ist.