Volltext : Jacobi, Ludwig Hermann Wilhelm: ¬Der Grundbesitz und die landwirthschaftlichen Zustände der preussischen Oberlausitz in ihrer Entwickelung und gegenwärtigen Gestaltung

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serei,  Flachs,  Heu,  Obst,  Hühnern,  Gänsen,  Fischen,  Eiern,  Fleisch,  Gemüse,
Eisen,  Deputatbeeten,  Spann=  und  Handdiensten  u.  dgl.  m.,  an  die  bezeichneten
nittelung  dieser  Abgaben  ist  indessen  nicht
Empfänger  zu  leisten.  Die  genaue  E
gelungen.  Bei  der  Veranschlagung  des  Geldwerths  obiger  speciell  nachgewiesener
Abgaben  nach  den  gegenwärtigen  Durchschnitts=Marktpreisen  ergiebt  sich  eine
Summe  von  34,839  Thlr.;  veranschlagen  wir  die  nicht  speciell  aufgeführten
Abgaben  und  Leistungen  approximativ  auf  mindestens  800  bis  1000  Thlr.  und
rechnen  die  baaren  Geldabgaben  hinzu,  so  ergiebt  sich  eine  Belastung  des  oberlausitzischen ¬
  Grundbesitzes  mit  Abgaben  an  Kirchen,  Pfarren  und  Schulen  von
mehr  als  40,000  Thlr.
Zeile  1,  von  oben  soll  eb  heißen:  „ist  der  wilde  Roömarin  fledum  palustre)  und
Seite  192.
die  Sumpf=Heidelbeere  (vaccinium  uliginosum)  rc.
J.  14.  und  15.  v.  0.  muß  „alnus“  statt  almus  heißen.
193.
ist  noch  hinzuzufügen,  daß  unter  den  Raubvögeln  auch  der  Rattern=Adler
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(falco  brachydactylus)  und  außer  dem  schon  genannten  Fischaare  noch  der  falco
haliaetos  häufig  vorkommen.
Z.  2.  v.  u.  muß  es  heißen:  „avena  sativa  praecox."
232.
Z.  8.  v.  u.  ist  zu  erwähnen,  daß  die  in  der  Oberlausitz  vorkommende  Kichererbse
235.
von  einigen  Botanikern  nicht  für  pisum  sativus,  sondern  für  lathyrus  sativus
L.,  von  einigen  aber  für  licer  arietinum  L.  gehalten  wird.
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