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serei, Flachs, Heu, Obst, Hühnern, Gänsen, Fischen, Eiern, Fleisch, Gemüse,
Eisen, Deputatbeeten, Spann= und Handdiensten u. dgl. m., an die bezeichneten
nittelung dieser Abgaben ist indessen nicht
Empfänger zu leisten. Die genaue E
gelungen. Bei der Veranschlagung des Geldwerths obiger speciell nachgewiesener
Abgaben nach den gegenwärtigen Durchschnitts=Marktpreisen ergiebt sich eine
Summe von 34,839 Thlr.; veranschlagen wir die nicht speciell aufgeführten
Abgaben und Leistungen approximativ auf mindestens 800 bis 1000 Thlr. und
rechnen die baaren Geldabgaben hinzu, so ergiebt sich eine Belastung des oberlausitzischen ¬
Grundbesitzes mit Abgaben an Kirchen, Pfarren und Schulen von
mehr als 40,000 Thlr.
Zeile 1, von oben soll eb heißen: „ist der wilde Roömarin fledum palustre) und
Seite 192.
die Sumpf=Heidelbeere (vaccinium uliginosum) rc.
J. 14. und 15. v. 0. muß „alnus“ statt almus heißen.
193.
ist noch hinzuzufügen, daß unter den Raubvögeln auch der Rattern=Adler
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(falco brachydactylus) und außer dem schon genannten Fischaare noch der falco
haliaetos häufig vorkommen.
Z. 2. v. u. muß es heißen: „avena sativa praecox."
232.
Z. 8. v. u. ist zu erwähnen, daß die in der Oberlausitz vorkommende Kichererbse
235.
von einigen Botanikern nicht für pisum sativus, sondern für lathyrus sativus
L., von einigen aber für licer arietinum L. gehalten wird.
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