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ß. der Stadt Lüneburg.
§. 18.
Mascovii notitia, praef. pag. 3 bis 35 u. P. I, cap. 2, §. 11 u.
12, pag. 44 u. f. — v. Selchow Anfangsgr. §. 58. — v.
Ompteda Literatur S. 455 u. 456.
Die Stadt Lüneburg hat unter andern I. Statute des
Herzogs Otto von 1247 in 14 Sätzen 2; II. ein Stadtrecht ¬
von 1300b; III. ein Statut (Verzeichniß) über
Heergewette und Gerade von 1399' und 1400%; IV.
Eddags=Artikel à aus dem 15ten und 16ten Jahrh.e, und
V. eine Nieder=Gerichts=Ordnung k, welche jünger seyn
muß, als die angeführten Eddags-Artikel, weil Diese in
ihr um etwa zehn sich vermehrt findens und welche sich
im Thl. 2, Artikel: „Von den Badende" auf einen Beschluß ¬
des Senats v. 13. Jan. 91 bezieht. Wichtiger als
alle diese Stücke ist für das practische Recht VI. ein von
zuerst 1577
dem Bürgermeister und den Rathsmännern
und sodann, nach Erledigung einiger Widersprüche der Bürgervorsteher, ¬
wiederholt 1582 oder 1583 publicirtes, später -
aber theilweise reformirtes systematisches Stadtrechth
Es besteht aus neun Theilen, welche in Titel zerfallen,
ist bedeutend in seinen privatrechtlichen Sätzen und die
Reformation hat am Ende des ersten Theiles (Gerichtsordnung) ¬
den Schluß: „Datum 26ten Augusti Anno 79
a) Bei Rehtmeier Chronik S. 1832. Vergl. Mascovii notitia,
praef. pag. 3 u. 4.
b) In Leibnitii scriptor. rer. brunsv. III, pag. 754. Vergl.
Mascovii notitia, praef. pag. 4, nota.
c) Bei Puf. II, app. p, 185—189.
d) über die Bedeutung des Wortes: „Eddag" Mascovii notipag. ¬
46.
tia,
e) Bei Puf. II. app. p. 190—202. Vergl. Eichhorn St. u. R.
G. II, S. 334 u. Note d.
f) Bei Puf. III, app. p. 346—397.
g) Puf. III, app. p. 369—379.
h) Die Reformation bei Puf. IV, app. p. 624-856.