Einleitung
2. Vorträge über den Konkurs der Gläubiger von Haimerl.
Wien 1840.
3. Abhandlung über die gesezmäßige Befriedigung konkurrirender ¬
Gläubiger von Gspan; 3 Bände, Gräz 1837—1840.
4. Erläuterung der allgemeinen Gerichtsordnung
von Nippel; Wien 1845.
5. Handbuch des gerichtlichen Verfahrens von Beidtel. ¬
Wien 1853.
B. Uiber einzelne Theile der Gerichts- und Konkursordnung
sind folgende Werke und Abhandlungen zu bemerken:
1. Uiber die Kompensazion im öster. Zivilprozesse von Wagner ¬
Wien 1817.
2. Handbuch der dilatorischen Einwendungen von
Fischer, Wien 1825.
3. Abhandlung über den derogativen Einfluß des a. h. G. B. auf
die Anordnungen der a. G. O. über die exekutive Einantwortung
der Privatforderungen von Raule, Wien 1828.
4. Die Behandlung der Gläubiger von Schmitt, Wien
1828.
5. Abhandlung über die Frage: Ist die Einwendung: daß ein.
seinem Inhalte nach, förmlicher Wechsel im Zahlungsorte ausgestellt sei,
im Wechselprozesse zulässig? von Höchsmann, Wien 1829.
6. Die Lehre von der Nichtigkeit der Zivilurtheile von
Fischer, Prag 1829.
7. Wie ist das Kompensazions=Recht geltend zu machen? Ist
der Uibernehmer u. s. w., von Schuster, Wien 1830.
8. Abhandlung über das Vorzugsrecht der Gattin im Konkurse
der
Gläubiger ihres Mannes, nach der K. O. vom 1. Mai 1781.
von Richter, Olmüz 1830.
9. Die Lehre von der Streitverkündung u. s. w., von Fischer, ¬
Wien 1832.
10. Die Beweislehre im öster. Zivilprozesse von Kitka, Wien
1836.
11. Der Beweis durch den Haupteid von Rizy, Wien 1837.
12. Der Beweis durch Handels= und Handwerksbücher von
Wildner, Wien 1838.
C. Die juridischen Zeitschriften enthalten auch viele Aufsäze
über das gerichtliche Verfahren. Diese sind: