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2. Hauptst. Succession.
Verfügung, der es an einem hinlänglichen Grunde
fehlt — die Disposition über diese Erbschaft mit der
über die eigene so genau zusammen, dals „substituere ¬
pater liberis non potest, nisi si heredem ¬
sibi instituerit (*), nisi forte miles
sit (
A) Erforderlich ist in Ansehung dieses Testaments
über die Erbschaft des Vaters, dals
a) „prius sibi quis debet heredem scribere, deinde ¬
filio substituere: et non convertere ordinem scripturae. ¬
— Caeterum, si ante filio, deinde sibi testamentum ¬
faciat, non valere“ (6) *). Nöthig ist
b) dass das Testament über die väterliche Erbschaft ¬
nicht ohne Wirkung sey (*), daher „nisi adita
*) Das pupillarische Testament kann indessen gleich in der
andern Stunde nach dem des Vaters gemacht werden (*); ja
beyde können es zu gleicher Zeit, und der Vater kann dabey
ohne Rücksicht auf die Ordnung in demselben Act sagen:
wird mein Sohn in der Unmündigkeit sterben, so soll A. Erbe
seyn; Mein Sohn soll mein Erbe seyn (*).
(*) Modestin Fr. 1. §. 3. de vulg. et pupill. subst. (28. 6.)
§. 5. I. de pup. subst. (2. 16.)
(5) Ulpian Fr. 2. §. 1. eod. Fr. 41. §. 5. de test. mil. (29. 1.)
(5) Ulpian Fr. 2. §. 4. de vulg. et p. e. (28. 6.)
(7) Fr. 16. §. 1. eod.
2) Fr. 2. §. 6. 7. eod.
(2) Fr. 2. §. 1. Fr. 16. §. 4. eod.