Berichtigungen und Zusätze.
S. 15. Anmerk. von Dörfers Topographie des Herzogthums
Holstein ist nun die 4te Auflage anzuführen. Schlesw. 1824.
(enthält auch eine Topographie von Lauenburg).
S. 17. 3. 10 statt 1056 lies 1026. Das Jahr wird verschieden =
angegeben, 1026, 1028, 1052 und 1055. Suhm,
3ter Bd. S. 602 ist für 1026.
S. 22. letzte Zeile im Texte statt Scholmer lies Soholmer.
S. 22. Anm. 16. st 1786 l. 1768.
S. 25. Anm. 22. Ueber die Etymologie des Wortes
Weichbild ist nun besonders Gaupp über deutsche Städtegründung, =
Stadtverfassung und Weichbild (Jena 1824) zu
nennen. Die Meinung, daß die zweite Sylbe in Weichbild
von Bill (im Gegensatz von Unbill oder Unbilde) herkomme,
ist wohl richtig, und das führt denn auch zur Bestätigung des
von Hartmann aufgestellten Begriffs, der auf einen besondern =
Frieden hindeutet. Ein Kreuz kommt übrigens auch
bei Lübeck als Grenzzeichen vor. Urkunde bei Dreyer Einleitung =
in die lübschen Verordnungen, S. 219.
S. 51. Z. 1. Ein der Dingpflichtigkeit ähnliches Verhältniß =
kam in Holstein früherhin nicht bloß bei Uetersen, sondern =
auch bei einigen Besitzungen des Klosters Reinfeld vor:
siehe unten S. 291. not. 45.
S. 32. not. 41. Schwabstedt hat ebenfalls durch
Verjährung das Recht der bürgerlichen Nahrung erworben.
Rescript vom 22sten Jan. 1755.
S. 54. 3. 4. Die Anzahl der Flecken kann wohl nicht
ganz bestimmt angegeben werden, da mehrere derselben nur
im Sprachgebrauch des gemeinen Lebens so genannt werden,
ohne es im rechtlichen Sinn des Worts zu seyn, z. B. Ah=