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25rthlr. — gl. — an Hirsen unter N. 10.
524 | = — = — an Heu= und Grasnutzung.
3038 -
rthlr. 10 gl. —Summe des 1ten Kap.
Zweytes Kapitel.
Von der Viehnutzung überhaupt,
.
1) an Pferden.
Die Pferdezucht auf obernanntem Ritterguthe bestehet gegenwärtig =
aus 24 Mutterpferden, und einem Bescheller, weshalb ¬
man daher jährlich wenigstens auf 12 Fohlen rechnen
kann.
Wenn man nun davon drey Stück wegen der unbelegt gebliebenen =
Stutten, und 3 Stück zur Zucht aufs Guth des Abgangs =
halber abrechnet; so bleiben 6 Stück Fohlen zur Nutzung, ¬
welche nach 4 Jahren jedes wenigstens zu 60 rthlr. —
— verkauft werden können, und mithin einen Ertrag von
360 rthlr. — — geben.
2) an Rindvieh überhaupt.
a) an Kühen.
Anjetzt bestehet der Viehstand bey dem Ritterguthe in 36
Stück melkenden Kühen. Hiervon werden 6 Stück für die
Haushaltung abgerechnet, mithin verbleiben
——
—
—
30 Stück zur Benutzung.
Der jährliche Ertrag eines jeden Stückes wird auf 6rthlr.
— — angeschlagen, und giebt demnach überhaupt einen Ertrag
von
—
180 rthlr. — —
b) an Göldevieh.
Vom Göldevieh können jährlich wenigstens 4 Kühe, und
eben soviel Ochsen verkaufet werden. Ersfere das Stück zu
10 rthlr. —— gerechnet, geben einen Extrag von
—
—
40 rthlr. ——
Letz=