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III. Aufnahme neuer Mitglieder in die Stadt.
§. 405.
1. Fühigkeit dazu.
Eichhorns Einl. §. 373. Runde §. 446. Mittermaier
§. 70.
1. Kuiserr. Buch IV. art. 92. 23. S. bei j. 101. Nro. 9. 10.—
vergl. mit Sachsensp. I. art 37. 38. S. bei j. 95. Nro. 4.
2. Braunschweig Statut. aus Leibnitz script. rer. Brunsv.
tom. III. pag. 45. Nro. 27. S. bei §. 243. Nro. 4.
4—
S. Reichsschl v. ..31. wegen Abstellung der Handwerksnailsbräuche. ¬
9. 11. S. bei §. 102. Nro. 3.
4. Münzenberger Bürgereid aus Schlözers Staatsanzeigen.
Bd. VIII. pag. 29. S. bei §. 400. Nro. 4.
5. Nos (Volquin. episc.) — volumus, omnes, praedictam
villam (Lubecam) intrantes et apud nos manere volentes, si
servilis sunt conditionis, a tali jugo et servitute esse immunes.
(1279.) Weddingens Westphäl. Magazin. I. pag. 18. 19.
6. Urk. v. 1280. aus Pfeffinger tom. II. pag. (983.) S. bei
§. 352. Nro. 2.
7. Schwabensp. art. 849. §. 12. S. bei §. 105. Nro. 2.
8. Bundes-Acte art. 16. vergl mit Klübers Acten des Wiener
Congr. Bd. II. pag. 439. 410. S. bei f. 104. Nro. 6. 7.
9. Glosse zum Sachsensp. I: art. 51. und II. F. 28. pr. S. bei
§. 96. Nro. 11. 12.
10. So jemand den andern selbst — am Leib, Güter oder in
andere Weg vergewältigen, beschädigen, — oder beschweren
würde, alsdann soll — eine jede Oberkeit, — sie sey von Fürsten, -
— Communen oder andern, — den Vergewaltigern, Thätern, -
(und) ihren Helffern — nacheilen, — auch die Flecken,
— darinn die Thäter oder Helffer — geflohen wären, — belägern -
(und) einnehmen. Landfriede v. 1522. Tit. 8.
11. Es soll kein Ritter oder Rittermüssige Personen in dieser ¬
Stadt oder Weichbilde wohnen. Hamburg. Stadtr. l. 2. art. s.
12. Wer unser Bürger ist, der soll in keiner andern Stadt
Bürger seyn. Danziger Stadtr. II. art. 1.
13. Lubisch. R. l. 2. art. 2. S bei § 893. Nro. 5.
14. Das Bürgerrecht darf Niemandem versagt werden, welcher -
in der Stadt — sich häuslich niedergelassen hat, und von
unbescholtenem Wandel ist. Preuss. Städte-Ordn j. 17.
15. Stand, Geburt, Religion und überhaupt persönliche Verhältniste ¬
machen bei Gewinnung des Bürgerrechtes keinen Unterschied. ¬
Auch hergebrachte Vorzüge der Bürgerkinder und besondere ¬
Arten von Verpflichtungen der Unverheiratheten u. s. w.