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Nachträge und Berichtigungen.
digung, R. G. Bd. 5 S. 266. Anders Klostermann in Zeitschrift für Bergrecht
Bd. 13 S. 358.
S. 676 Anm. 17 Z. 1 lies „die Unwirksamkeit" statt „der Verlust".
S. 677 Abs. 3 Z. 1 lies „Eigenthums" statt „Eigenthümers“.
S. 677 Anm. 2 füge hinzu: vgl. R. G. Bd. 5 S. 288.
S. 679 Anm. 11 lies „Bd. 3“ statt „Bd. 1".
S. 716 Anm. 24 füge nach L. R. I, 21 §. 355 hinzu: So auch R. G. Bd. 4
S. 285.
S. 731 Z. 8 lies „Kollusion" statt „Kollision"
S. 733 Anm. 7 Z. 3 von unten lies „Anm. 9" statt „Anm. 6 und 8“.
S. 774 Anm. 6 füge hinzu: Grundsätzlich ist einverstanden R. G. Bd. 5 S. 321.
S. 779 Z. 4 von unten lies „Eigenthümer““ statt „Eigenthümer' s"
S. 780 Z. 2 lies „erfolgens“ statt „erfolgen".
S. 792 Anm. 9 füge hinzu: vgl. nunmehr R. G. Bd. 5 S. 296.
S. 798 Anm. 5. Das R. G. nimmt jedoch an, daß die Uebertragung der
Grundschulden nach der Natur dieses Instituts durch Uebergabe des Grundschuldbriefs
bedingt sei. Fenner und Mecke, Archiv Bd. 2 S. 241.
S. 812 Anm. 14 füge hinzu: vgl. L. R. I, 20 §. 476, Entsch. des O. Trib.
Bd. 72 S. 228. Nach einer Entsch. des R. G. Bd. 5 S. 292 soll dagegen der Erwerber
stehender und hängender Früchte dem dinglichen Recht des Pfandgläubigers selbst dann
unterliegen, wenn er sie vor der Beschlagnahme getrennt und weggeschafft hat. Das
R. G. bezieht den §. 476 des L. R. I, 20 bezüglich „künftiger Früchte" auch auf die
bereits entstandenen ungetrennten Früchte. Dies entspricht jedoch den Grundanschauungen
des Landrechts nicht, L. R. 1, 9 §. 221, vgl. oben S. 568.
S. 821 Anm. 7 a. E. Für die hier vertretene Ansicht ist R. G. Bd. 5 S. 236.
S. 826. Ein Statut über Landeskulturrentenbanken hat für Schlesien am
20. Juli 1881, für Schleswig=Holstein am 12. Oktober desselben Jahres die landesherrliche ¬
Genehmigung erhalten, Bericht über Preußens landwirthschaftliche Verwaltung
S. 218 ff.
1881,
S. 833 Anm. 8 füge hinzu: Es wird jedoch anerkannt, daß der Inhaber einer
Eigenthümerhypothek, in dessen Person sich Forderung und Schuld vereinigten, die
Hypothek ohne die persönliche Forderung cediren kann, R. G. Bd. 5 S. 327.
S. 836 Anm. 13 füge hinzu: E. G. vom 5. Mai 1872 §. 42. Die von Vielen
vertheidigte Auffassung, daß jede Befriedigung durch den Eigenthümer eines der verhafteten ¬
Grundstücke als Befriedigung „aus dem Grundstück" anzusehen sei, hat auch
verworfen R. G. Bd. 3 S. 259, vgl. dagegen Johow, Entsch. des Kammergerichts
Bd. 2 S. 162, Entsch. der Appellationsgerichte Bd. 7 S. 251.
S. 837 Anm. 16 letzte Zeile lies „Anm. 6“ statt „Anm. 10".
S. 839 Anm. 7 letzte Zeile füge nach Bd. 2 S. 333 hinzu: Bd. 4 S. 51.
S. 875 unter a Zeile 3 lies „nach einem Vorbehalt des Reichsrechts" statt
dem Reichsrecht“.
„nach
S. 896 Anm. 3 lies „§. 7" statt „§. 6".
S. 897 Anm. 8 füge hinzu: ein vorgängiges Verbot des Vermiethers ist nicht
erfordert, R. G. für Strafsachen Bd. 3 S. 58, Bd. 4 S. 30, S. 43.
S. 897 Anm. 10 füge nach R. C. P. O. §. 715 hinzu: R. G. für Strafsachen
Bd. 3 S. 60, vgl. Bd. 4 S. 198.
S. 932 im §. 381 Z. 9 füge als Anm. 22 hinzu: Zwischen freiwilligem und
nothwendigem gerichtlichen Verkauf ist kein Unterschied. Wenn aber das Recht des
Hypothekars und des jüngeren Vorkaufsberechtigten kollidirt, so findet E. G. vom
5. Mai 1872 §. 47 Abs. 2 Anwendung. Dies ist namentlich auch dann der Fall,
wenn der Hypothekar selbst das Grundstück in der Subhastation zu einem seine
Hypothek nicht deckenden Gebot erwarb, R. G. Bd. 4 S. 230.
S. 935 Anm. 25. Ueber L. R. I, 11 §. 308 vgl. R. G. Bd. 5 S. 200.