Anhang.
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Zweiter Fall.
Die gedachte Gesellschaft hat auf Grund einer Statutenänderung ¬
eine Prioritätsanleihe von 10000000 A aufgenommen.
um eine Fortsetzung ihrer Linie über B hinaus nach C zu
erbauen. Von diesem neuen Baufonds sind 284000 nicht
verwendet worden.
Die nach Fertigstellung der neuen Linie errichtete Bilanz
würde lauten:
Bilanz
der Südbahn-Actiengesellschaft pro Geschäftsjahr 1878/79.
abgeschlossen per 31. März 1879.
Activa.
(Zahl der Actien: 60 000 Stück.)
Passiva.
N.
M
Eigenthum der GesellAuf ¬
dem Gesellschaftsschaft ¬
ist die Eisenvermögen ¬
lastet eine
bahnlinie A—B nebst
Prioritätsanleihe von
allen . .. etc. etc.
10000 000 , welche
Ferner ist Eigenthum der
zu 4½% in halbjährGesellschaft -
die Eisenlichen ¬
Raten verzinsbahnlinie -
B—C nebst
lich, und bei pünktallen ¬
dazu gehörigen
licher Zinszahlung und
Bauwerken, Gebäuden,
Amortisation
nicht
Locomotiven, Wagen,
kündbar, sondern nur
Fabriken und Werkmit -
Aufwendung von
stätten, wie solche in
jährlich 1% ihres Noder -
bereits genehmigminalbetrages ¬
sammt
ten Schlussabrechnung
den auf die amortisiraufgeführt -
sind.
ten Stücke entfallenden
Zinsen nach näherer
Anleitung des Allerhöchsten ¬
Privilegiums
vom 16. October 1877
amortisirbar ist.
Materialienbestände
oooo00
Nicht verwendete Beträge
Diverse Debitores
ooo00
aus den Baufonds
459000
etc. etc.
Anleihe-, Verzinsungs- und
Amortisations-Conto
oo00
Erneuerungsfonds..
oooo00
Reservefonds
oo00
etc. etc.
Dritter Fall.
Die im vorigen Fall gedachte Verlängerung der Eisenbahnlinie ¬
ist nicht durch Aufnahme einer Prioritätsanleihe,
sondern auf Grund einer Statutenänderung durch Vermehrung
der Antheilsrechte um 25000 Stück gegen Einlage von 400 A.