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VI. Erfolge der Consolidationen.
Es sind spannfähige Nahrungen eingegangen durch
Vereinigung mit Rit- mit andern spanntergütern ¬
oder anderen
fähigen bäuernicht -
bäuerlichen
lichen
Besitzungen:
Nahrungen:
Zusammen:
A. Im Ganzen:
Zahl. Flächeninhalt.
Zahl. Flächeninhalt.
Zahl. Flächeninhalt.
9599 895,779.
10,506 907,093.
20,105 1,802,872.
2,u8% 2,63%
5,23%
5,70%
2,72“0 2,60%
B. Westphalen.
Zahl. Flächeninhalt.
Zahl. Flächeninhalt.
Zahl. Flächeninhalt.
284
515
47,503.
21,410.
26,093.
231
1,43%
1,30
Das im Abschnitt III. vorausgenommene
Ergebniß der Abschnitte ¬
IV. und VI. ist kurz:
1816 waren vorhanden spannfähige Höfe
351,607.
(nach Abschnitt I.)
Hiezu aus Gemeinheitstheilungen, Ablösungen ¬
und dergl. nun spannfähig geworden (Ab3,003. ¬
* .
schnitt II.).
Summa 354,610.
Ende 1859 sind gezählt worden . .
. 344,737.
mithin fehlen 9,873 Höfe.
Diese Differenz gründet sich darauf, daß durch Consolidationen ¬
20,105 Höfe eingegangen sind, während durch Dismembrationen ¬
10,232 Höfe mehr entstanden als zerschlagen worden sind:
In Procenten betragt die Verminderung 2,91.
Dagegen hat sich die Fläche der spannfähigen Güter vermindert ¬
um 1,761,641 M. = 5,11%. Davon kommen auf die Dismembrationen ¬
2,51%, auf die Consolidationen 2,60%.
VII. Erfolge des freien Verkehrs zwischen den spannfähigen
Bauerngütern einerseits und den nicht spannfähigen Stellen, sowie
den nicht bäuerlichen Besitzungen andererseits.
Die Resultate dieser tabellarischen Uebersicht sind kurz:
Spannfähige Güter haben an nicht spannfähige Stellen abge¬