fullscreen : Reimarus, Hermann Samuel: Allgemeine Betrachtungen über die Triebe der Thiere, hauptsächlich über ihre Kunsttriebe

von  den  Kunst=Trieben.
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tig  schließen  kann.  Daß  aber  auch  die  unvernuͤnftigen =
  Thiere  von  Natur  dergleichen
Vollkommenheiten  an  sich  haben,  und,  ohne
eigene  Einsicht,  manche  menschliche
und
wunderwürdige  Geschicklichkeiten  zum  Erbtheil =
  bekommen;  das  ist  gewiß  was  großes.
Es  gehoͤrt  aber  eine  gute  Gelehrsamkeit  und
viele  Wissenschaft  dazu,  wenn  man  die  besondern =
  Geschicklichkeiten  einer  jeden  ThierArt, ¬
  und  wie  für  diese  unvernünftigen  Geschoͤpfe ¬
  nicht  weniger,  als  für  den  Menschen, ¬
  gesorgt  sey,  genau  erkennen  will.  An
einem  andern  Orte  spricht  er:  11  Das  besondere =
  Gute  wiederfährt  auch  den  Thieren,
daß  die  Götter  ebenfals  Vorsorge  für  sie
tragen,  und  sie  weder  verachten  noch  versaͤumen. ¬
  Wenn  ihnen  gleich  keine  Vernunft
zu  Theil  geworden  ist;  so  haben  sie  doch
so  viel  Verstand  und  Weisheit  bekommen,
als  sie  selbst  angehet.
Aristoles  vergleicht  ihre  Geschicklichkeiten
mit  den  menschlichen.  Es  sind  auch,  spricht
er,  4  in  den  meisten  der  andern  Thiere  SpuhN2 =

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AELIAN.  lib.  XI.  cap.  31.  don  d  dee  ri  Caoo
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ARISTOTELES  Histor.  Animal.  lib.  VIII.  cap.  1.
Sect.  2.  ier.»  èy  Tols  Théseis  zoj  roy  addav  (uoy
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