Max-Planck-Institut für
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Viertes Capitel.
weilt das Madiuemn fehlen würde; wodurch sich die ohne alles Nacheheit blos
unterstelle Steinfurtische Reichslehnbarkeit mit dem von allem Reichslehnhande
von jeher befreyten Heesen vereinigen ließe.
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§. 2.
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Der erste Unterschied, zwischen Hesen und Drensteinfurt zeige sich schon, im
Anfange des dreyzehnten Jahrhunderts. Denn im Jahr 12 43 und vor herwurde -
Hesen als ein Gräsich Jfenburg inbugliches, Fehz, von der
Familie von Ricebere empfangen
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dagegen hat diese Famikie von Ricebere das Steinfurg,niemals beseßen,
noch weniger also daßelbe als ein Jsenburg, Limburgisches, Lehn empfangen -
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Die ursprüngliche Besitzer und die ursprüngliche Limburgische
Lehns=Eigenschaft von Hesen sind also gänzlich unterschieden von den
ursprünglichen=Besitzern und Verfaßung von Steinfurtinchinic zich zun ul inl aki
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Der zweyte Unterschied liegt darin, daß Gerwin von Rinkenrode IV. das Heesen -
als ein Gräflich Jsenburg Limburgisches Lehn, aber erst einige Zeit nach dem
Jahr 1243 0. F. 3. ) an sich gebracht und beseßen hat.— . n
(Viert. Cap. §. 7.
Ludinwogegen -
dieser Gerwin von Rinkenrode IV. zwar auch die hona Skeinvordensia -
(Viert. Cap. §. 12. lit. f. g. h.)
an sich gebracht, aber solche nicht als ein Gräflich Isenburg Limburgisches behrsondern -
das hauptsachlichste von diesen bonis Steinvordensibus als ein Ocna= -