Full text: Archiv für bürgerliches Recht (Bd. 20 (1902))

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Georg Maas.

d. Arglistige Täuschung.
Steinberg, Paul: Welche Rechtswirkung hat nach dem B.G.B. die Täuschung,
durch welche jemand zur Abgabe einer Willenserklärung bestimmt ist?
Inaug.-Diss. (Marburg.) Frankfurt a. M., Gebr. Fey, 1900. (69 S.)
Darbowen, Nicolaus: Die Actio doli im römischen und gemeinen Recht und
ihr Verhältnis zu den Vorschriften des B.G.B. f. d. Dtsch. Reich. [Inaug.-]
Diss. (Göttingen.) Hamburg, Druck von Lütcke & Wulff, 1901. (69 8.)
Süssheim, Max: Rechtsfolgen arglistigen Stillschweigens bei Kauf, Schenkung
und Miete. (Bl. f. Rechtsanw. 66. Jg. 1901. 8. 205—214, 223-230,
237—243.)
e. Gesetzlich verbotene Geschäfte.
Brütt, Lorenz: Das rechtsgeschäftliche Veräusserungsverbot nach gemeinem
Rechte und B.G.B. Berlin, Verl, von E. Ebering, 1900. (90 8.)
Auch als Inaug.-Diss. von Berlin erschienen.
Josef, Eugen: Rechtserwerb aus unerlaubten Handlungen. (Köhlers Arch.
20. B. 1901. 8. 44—50.)
Planck, G[ottlieb]: Der Begriff der Wiederrechtlichkeit im §123 des B.G.B.
(Festgabe der Göttinger Juristen-Fakultät für Ferdinand Regelsberger.. .
8. 151—181.) Leipzig, Duncker & Humblot, 1901.
Wurzel, Isidor: Die Rechtswirkungen der Zuwiderhandlung gegen die
gesetzlichen, richterlichen und die durch Rechtsgeschäft begründeten Ver-
äusserungsverbote nach gemeinem Recht des B.G.B. Inaug.-Diss. (Erlangen.)
Berlin, Druck von J. 8. Preuss, 1901. (97 8.)
f. Unsittliche Rechtsgeschäfte.
Jastrow, Ignaz: Wucherische Arbeitsverträge. (Gewerbeger. 6. Jg. 1901.
8p. 137-140.)
Lau: Verlöbnisse zwischen Dirnen und Zuhältern und ihre Bedeutung für das
Recht der Zeugnis Verweigerung. — Replik von Engel. (Recht. 5. Jg.
1901. 8. 559—560.)
Lexis, [Wilhelm]: Wucher. (Handwörterbuch der Staatswissenschaften. Hg.
von J. Conrad u. A. 2. Aufl. 7. B. 8. 904—920.) Jena, Verl, von
G. Fischer, 1901.
Papcke, Carl: Das Wucherrecht. Nach dem B.G.B. und dem Reichsstraf-
gesetzbuche unter Berücksichtigung der Reichsgesetze vom 24. Mai 1880
und vom 19. Juni 1893. Inaug.-Diss. Greifswald, Druck von J. Abel,
1901. (54 8.)

2. Form der Willenserklärung.
Berger, [Ewald]: Ist gegenüber einem nach dem 1. Januar 1900 geschlossenen
schriftlichen Vertrage — auch wenn der Vertrag der Schriftform bedarf —
der Einwand zulässig, dass der Einwendende der Sprache, in der der
Vertrag ab gefasst ist, nicht mächtig ist? (Gruchots Beitr. 45. Jg. 1901.
8. 207—213.)

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