fullscreen : Chladni, Ernst Florens Friedrich: Die Akustik

147
Zahl  der  Querlinien:
1
f
dis
24
ht
ds
.
H
.
bdis -
 -

f4
f.4
c+
.
fa
84
dis+
f
c
gs..a
gis
Hier  zeigt  sich  öfters  ein  Uebergang  zwischen  510  und  1/4,  welche  einerley  Ton  geben,
durch  Fig.  158.  a,  b.  c.  Es  kann  aber  50,  welches  in  Fig.  158.  a  mit  zweymahl  einwärts
gehenden  Krümmungen  der  äußern  Linien  erschien,  auch  wie  Fig.  159.  mit  zweymahl  auswärts
gehenden  Krümmungen  (mit  einer  sehr  geringen  Erhöhung  des  Tones)  sich  zeigen,  und  ebenfalls ¬
  in  Verzerrungen  von  1/4  übergehen.  Auch  finden  von  diesen  Figuren  Uebergänge  Statt
in  mancherley  Verzerrungen  von  3/3,  welche  Schwingungsart  ebendenselben  Ton  giebt.  So
können  auch  Fig.  160.  und  161.  ebensowohl  0  4  als  412,  welche  einerley  Ton  geben,  repräsentiren, ¬
  und  in  deutlichere  Gestalten  dieser  beyden  Schwingungsarten  übergehen.
41  erschien  gewöhnlich,  eben  so,  wie  im  vorigen  §.  gezeigt  worden  ist,  wie  Fig.
157.  c;  2  3  konnte  ich  in  keiner  andern  Gestalt  erhalten,  als  wie  Fig.  162,  diese  Figur  scheint
allenfalls  auch  4  1  repräsentiren  zu  können,  und  ich  vermuthe,  daß  bey  dem  in  vorigen  §.
abgehandelten  Verhältnisse  der  Durchmesser  wie  6  zu  5  ebensowohl  durch  Fig.  162,  ein  Uebergang =
  von  4/1  zu  2/3  welche  einerley  Ton  gaben,  Statt  finden  mag,  wie  ich  es  durch
Fig.  157.  beobachtet  habe.
124.
Das  Verhältniß  der  beyden  Durchmesser  wie  7  zu  5  schien  mir  deswegen  merkwürdig ¬
  zu  seyn,  weil  sich  voraussetzen  ließ,  daß  (weil  die  Töne  der  Reihe  2/0,  30,  410,  u.  s.  w.
T  2
            
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