Full text: Jahrbücher für die preußische Gesetzgebung, Rechtswissenschaft und Rechtsverwaltung (Rep. 1840 (1840))

Gerichtsordnung. —Gerichtsstand. 75
GerichtSordnug, allgemeine. Anwendbarkeit'derselben in den ehemals sächsischen
Landestheilen. 8. 248. — II. 1. Deren Debit und Preis. 16 5. — LI»
S. Examen, Rheinprovinzen.
Gerichtspersonen, s. Session. . ' , .
Gerichtsschreicher in der Rheinprovinz, deren Prüfung. 18.344. -- V..
146. Qualificatwn und Anstellung der Hülssgerichtsschreiber. 38.167.—VII.
396. Dienstverrichtungen und Nebengefchäfte der Gerichtsfchreiber, insbesondere
Auctionen. 38- 467. — VII. 398. Aufhebung der Expeditionsgebühren von
' Contumack'al-Urtheilen für die Gerichtsschreiber bei den Polizeigerichtm. 4L.
309. — VII: 398. Den Ober-Gerichtsschreibern und Gerichtsschreibern bei den
rheinischen Landgerichten ist der Charakter von Ober-Secretären und rcsp. Secre-
tären beigelegt. 46. 621. —IX. 248. in der Rheinprovinz, deren Gebühren.
42. 641. — XI. 107, Berechnung ihres Diensteinkommens bei ihrer Pensioni-
rung und ihren Pensionsbeiträgen. 48. 293. — XI. 109. Berechnung ihrer Emo-
lumente. 49.315.— XI. 110.
S. Anstellung, Dorfgerkchte, Examen, Kosteneknziehung, Jmmobtlien-Verstei-
gerung.Vormundschafts-Berwaltung, Wechselproteste.
Gerichtsschreiber-Gebühren. Für die Verhandlungen in Vormundschaftsfachen
bei den Landgerichten öl. 233. — XIII. 140. Zn Rhein-Zollsachen stehen den
Gerichtsschreibern keine Ausfertigungsgebühreu zu. öl. 235. — XIII. 140. Für
die Anfertigung der Stempel-Restverzeichnisse können die Sekretaire in der Rhein-
provinz keine Gebühren fordern. ÖS. 665. — XIII. 141. s. Holzdiebstahl.
Gerichtssporteln, s. Justitiarim.
Gerichtssprengel sollen mit der Kreis-Eintheilung übereinstimmen. 4. 209. —
III. 95. und 2.11. •*— III. 95. Veränderungen der Jurisdictionsbezirke sollen
nur nach vorgängiger Communication mit den Regierungen vorgeschlagen werden.
32. 337.,— VI. 584*
Gerichtsstand des Ehemannes der Besitzerin eines Ritterguts, wenn er aus diesem
eximirien Grundstücke wohnt. 1. 237. — II. 34. Der Besitzer veräußerter Do-
' mänen-Erbpacht- und ErbzinS Vorwerke. 1. 239. — II. 35. Gerichtsstand der
Gensd'armerie. 1. 231. — II. 24. Der Geistlichen, Gymnasienlehrcr, Docto-
ren der Medicin? Stadtgerichts-Mitglieder und Polizeibeamtrn. 3. 3. — II. 19.
Der Doctoren der Medicin. 3. 251.253. — II. 30. Der Accise- nnd Polizeibe-
' dienten. 3 25t. 253. — II. 27. 30. Der Ehefrauen'der Militärpersonen. 3.
257. — II 31. Der entlaffenen und caffirten Militärpersonen und ihrer Witt-
wen. 4. 240. — II. 22. Des König l. französischen Consuls. öl». 13. — II.
29. Der Beamten des Reumarktschcn Provinzial-Landescollegii. öd. 14. — II.
25. Der Klagen gegen Angehörige von Mitgliedern des competenten Gerichts.
6.18. — II. 46. Der Erb-Auseinandersetzungen großjähriger mit minderjährigen
Erben. 16. 8. — I. 281. Der Prinzlichen Oberamtmänncr. IO 253. —
. II. 26. - Forum der Exmifsionsproceffe der Gutsbesitzer gegen ihre Bauern auf
-Räumung ihrer Höfe. 11. 9. — II. 374. Gerichtsstand der Magisträte und
\ Stadkgemeinden im Halberstädter Departement. 11. 200. — II. 3l. der Exi-
mirten in Betreff der Strafverfügungen und Exemtionen wider sie. 13. 47. —
II. 21. Der Militärsonen rücksichtlich der schwebenden Processe bei Garnison-Ver-
änderungen. ^ 14.13. — II. 23. Der Landwehrmännec vom zweiten Aufgebot.
14.192. — II. 24. Competenzconflicte zwischen Rheinischen und Altpreußischen
' ' Gerichten in Hanbelsprocessen nach Art. 429. der Civil-Proceßordnung und §.
150. der Gerichtsordnung, in Betreff der Wahl des Klägers, wo er klagen will.
14.195. — II 46. Gerichtsstand der Provoeationsprocesse zwischen König!.
Sächsischen und König!. Preußischen Unterthcmen. 14. 212. — H. 307. Dele-
gation der Gerichtsbarkeit der Zoll- und Steuerbeamten niedcrn Ranges, lö.
16. —,11. 28. Gerichtsstand der Kreischicurgen, der Stadtchirurgen und anderer
Medicinaloersonen. IS'. 33. II. 30. und 1 'S. 270. — II. 25. Der Jnjuri-
enklagen gegen Minderjährige. SO. 40. — II. 18. Gerichtsstand der majoren-
nen Kinder der Eximinen und deren unehelicher Kinder, wenn erftere nach verlasse-
nem loro originis durch Gesindedienst einen andern Wohnsitz nehmen. Sl 254.
— I. 273. Gerichtsstand detinirter Züchtlinge. Sl. 264. — II. 18. GerichtS-
. stand der Diätarien. Sl. 281. — II. 26. Begründung des Gerichtsstandes
durch ein Dienstverhaltmß. SS. 216. — IV. 141. Begründung des Wohnsitzes
und Gerichtsstandes durch langen (zweijährigen) Aufenthalt als Arbeiter. SS.
217. — IV. 142. Gerichtsstand des Post-Fiscus vor dem Kammergcrichte. SO.
383.—1.35. Der Preußischen Militärpersonen in den Bundesfestungen Mainz

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