Full text: Jahrbücher für die preußische Gesetzgebung, Rechtswissenschaft und Rechtsverwaltung (Bd. 12 = H. 23/24 (1818))

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Buchholz in der Geschichte her Mark N I. S-
64 sagt: ■ ■,-'':r1J r'"".
Es giebt aber auch leibeigene Bauern, die man im
^eigentlichen Verstände Unterthane« nennt, sonder»
-Dch in der Uckermark uNd Neumärk, und m den wen-
dischen Landen' Becökow und Storckow, deren Höfe'
stehen der Gerichts - Hörigkeit selbst zu, ja fie selbst
"Und ihre' Familien re." '
er sucht also auch die Leibeigenschaft 'in der Wendischen
Abstammung. Uebrigens beschreibt auch er die Befug»
nisse der Herrschaft und die Verbindlichkeit der Bauern, '
wie fie Beneckendorff angiebt, - und He sie in Pom-
mern und allen Landern wendischer Nation gültig sind.
Leyfer, ein Heros in derZlechtsgelehrsamkeit, be-
zeugt in jure tzsorZieu Hih. 2. |Cap. VIT,
dunoris eonditionis sunt homines proprii in
Marchia nova, .
Hiernächst beschreibt er ihr« Verhältnisse gerade eben
so, wie Beneckendorff^ Buchholz und andere.
, Schmalz von der Erbunterthänigkeit S,.n.;
Die härteste ist in den käudern. welche ehemals die
Wenden bewohnt haben eci, - .
und soll denn endlich der §. 32^ unserö organischen
Gesetzes vom i4ken September 16 welches aus-
drücklich sagt, daß der zweite Abschnitt desselben auf
die Neumark Anwendung finde, von gar keinem Ge?
wicht feyn? —
Doch es sey genug mit vitaren gekämpft.

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