Full text: Jahrbücher für die preußische Gesetzgebung, Rechtswissenschaft und Rechtsverwaltung (Bd. 12 = H. 23/24 (1818))

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werden, schwerlich lange sich halten, sondern hoffentlich
bald und unbctrauert in sich selbst zerfallen wird.
Wir schließe» mit einem, anderswo öffentlich aus-
gesprochenen, Wunsche:
daß unsre neuern Gesetzgeber sich nicht
blenden lassen von Vorzügen, welchen
die Erfahrung, der Stand unserer Ge.
setzgebung und die Verhältnisse des bür-
gerlichen Lebeps widersprechen

66) Ien.1 ische Allgem-- 2 i t- Zeit- v- I- i8i6-Nr. soo,
„Laßt uns, ist mir Grävell a- a- O- S- 338. hinzuzufügen, bei
„unsrer alte» Crinunaiserfassung doch gerne verbleibe»/ und. itu
„dem' wir einzelne Mangel derselben abstelle»/ das Gute des
„ganzen Jastikuts nicht »erkennen; Sie ist ein zuversichtli,
„cher Führer zur festen überall gleichen und unwam
„delbaren Gerechtigkeit-

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