Full text: Volume (Bd. 3 (1820))

rz6 Vllt. v. kbyr Bemerk, über die B. P.

wurde, wie die, welche zum Vorthcile des
heres eingefuhrt war (i).
Hierdurch mußte sich das gante Wesen der
B. P ändern. Ein solcher bono,um possessor
hatte kein Erbrecht, allein er bekam doch den
Besitz der Erbschaft, und hierdurch die schon an
Allgemeinen gebilligte usucapio pro herede. Zu
gleicher Zeit mußte er, der wie ein Ke.es vom
Prätor eiilgewiesen war, nolhivendigauch wie ein
heres

<i) 3>fj unendlich viele ©atze des Römischen Rechts
«uf diesem Wege LNtsta den sind/ ist gewiß und
eben so gewiß, daß dl? B P auf di.se Welse durch
die deerctans b* p. fortqeluIDer rru De-
leö dies durchnufüyl'en ist hrer nicht der Ort. Nur
zur Erläuterung mag daher eine, die gan glei-
che Entstehung der Fidelcvmnuste be<+1 gende/
©teile hier adgedrucht werden: äerendum itne
iest , ortuiia fideicommissa primis temporibus in*,
firnta Juisse 7 quia ae.mn invitus cogebatur prae-
£tarts id7 de quo rogatus erat .... Postea primus
D. Augustus semel iterumque gr atia pt t sonarum
jnotus , iiel quia per ipsius salutem rogatus quis
diceretur , aut ab insignem quorumdam peijidiamt
jussit Consulibus auctoritatem suam int-erponere.
Quod i quia justum videbatur, et populare erat,
paulatim conversum est in assiduam jurisdiet io*
nim.... H. L. L- LZ. s. N. §. LL. eod. tUiD Pr* I-
2, L5'

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.

powered by Goobi viewer