Full text: Volume (H. 1 (1817))

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r)"!nichk nue er selbst mit feiitct Familie, davon le-
>:£feit kann;'.sonderst auch .' ■ •
v) <eine::vc'rhältyißmäßige Anzahl nicht producjren«
-:i-er'.Skaärsmikglie-eks;-..m»d-endlich.'ülb.::
Z)' daß ^r feine Beiträgdi-zu^ den Sta'acs-Gemeinde»
-u«nd- anderen Lasten, Schrichten kann»^ > :
- - Man kann ssogax ohugefähre Berechnungen an»
legen, wie viel vouHeder Gattung Landes Urach den
örtlichem Verhältnissen ' dazu nöthig ist; Laber auch
nue-' sehr ohngefähre;' wenigstens die Grenzen der
menschlichen Industrie lassen sich schwerlich berech-
nend oder nach Maas und Gewicht bestimmen. .
4:' Daraus folgt'abek noch immer nicht die Nach-
Wendigkeit oder nur die'Nützlichkeit: einer zu gro-
ßenr'Verkleinerung der Grundstücke durch:pwsici»
vei Gesetze entgegen zu wirken. r - l .; - r
>iu::Mor dem Jahre >»807 hielt man dieses-für
norhmendig» ^ -
Außer vielen andern Beschrättkunger» des Land-
besitzes:: und Erwerbes. . .gab man Gesetze Lgegen- die
Zerstückelung, derennjtttzden^ltereKnGefstzsaminlun."
gen fast -für jede Proviuzu sich finden-.:: Noch durch
ein Edict vom 29. Juni «798 wurdd befohlen, doch
in Neuastpreußen kein übliches Gut weiter-als bis
zu 6'Hufen'verklemert'werden sollte. ' •"
0 Selbst ' der achtungswerkhö' Verfasser der klei-
nett Schrift: der Bauerstand politisch-.betrachtet,
nach - A nleitung deö Edickö vom 9. Occober 1807.
Berlin iZro, häle rs für zuträglich/ für die Erhake
tüttg und Stiftung von Bauerhöfeu und kleinen
Gütern durch ein Gesetz zu sorgen. ^

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