Full text: Volume (H. 1 (1817))

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Raines - -noch chie-?°daram geknüpften -Rechte? zuste-
Hen.:, -:i^ r.&ir:
Sie ist sein kostbarstes Kleinod, . Mer. das. ex
-eifersüchtig wachen soll: y Ex kann sie-sich nicht neh-
men lassen- ohne Sklav gp werden.Mer/ -7^.- ebep
so gewissenhaft soll er sie bei andern respektircn.
Denn das Mitglied .eines Staats, den wir unter
dem allgemeinen Namen: Bürger- begreifen, -soll .we-
der Sklav noch. Despot, ...sondern gleich --entfernt von
beiden sein. - .v, . : j: -
ES ist eine unpassende Redensart,, wenn man
sagt: ein Regent mache sein Volk glücklich; und
noch - unpassender ist es, wenn man dieses von-ihr-
verlangt. Zu hoch gespannte Forderungen-, der VM
ker an. ihre Regenten, oder deren Stellvertreter-
sind eine reiche Quelle von Mißverständnissen? und
Unzufriedenheit. Diese, zm verstopfen Md ytzem Völ-
kern zu sagen, was sie mit Recht von den. Regen-
ten-fordern können, -wird ein - Hauptvorwurf -unseres
IournM fein, und, wenn-'es.uns gelingt^, ihn.-zu.er-
reichen, -gewiß ein sehr nühlicher. . Denn^die-Masse
aller Völker, auch der gebildetsten, gleicht! -en Frö-
schen, in der äsopischen.Fabel, oder. dm.Franzosen
unserer Tage. Unzufrieden »nit einem hölzernen Re-
genten betäuben sie .den Jnpiter so lange, mit ihrem
Gequake, bis er ihnen eine Schlange schickt, weiche
sie auffrißk. Giebk. es nicht, in diesem Augenblick in
unserer Mitte, in der kultivirtesten Hauptstadt Eu-
ropens, eine Menge Menschen, welche die Wohlfeil-
heit des Geldes und die damit verbundene Theue-
rung der Lebensmittel, des Arbeitslohns, der Haue-

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