Full text: Volume (Bd. 4 (1844))

6. Form- der donatio I. v/ ' 1$1
mündlichen Schenkungen noch ferner so ge-
halten werden, wie es T h endo 's und V ä-
Ie nti n i an früher verordnet halten (l). ^‘
Unter den übrigen Kaisern, vor Irrst i n i a n
ist, bis auf j einige ! genauere-Bestimmungen
über die Jnsinnation , an -der- äußeren Form
der Schenkungen nichts,, was- auf uns? gekom-
men, geändert worden. ,*1 'i
' . ■ §. 3. ; ■ : ~ "
Betrachten wir nun die Grundsätze über Sie
Eingehung der Schenkung, wie!sie unmittelbar
vor und noch eine Feit kang Unter Justinian
galten, d. h. untersuchen wir, was durch spä-
tere kaiserliche Verordnungen bis auf Justi-

urovnnreML VOkliegM, düs privatum testimonium
der Zeugen überflüssig sei. Außerdem wird ja auch
bloß von Zeno bemerkt,, daß die. Zeugen nicht
zu unterschreiben, subnotare brauchten,
weil die Unterschrift des donator schon hknreiche.
Auf jeden Fall dient diese Stelle noch zur Er-
läuterung der oben erwähnten 25. und man
steht daraus, daß früherhin die zugezogenen Zeu-
gen ebenfalls unterschreiben mußten. Ueber-die
Unterschrift des Testirerü selbst, oder eines Ay»
deren an seiner Statt, s. c. 20. 0. 8. 64.
(1) c, 31. eit. in. fia.

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