Full text: Volume (Generalreg. 1/6 (1897))

Wafferrecht — Werth des Streitgegenstandes.

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L) — gegen den als Buchhalter bezeich-
neten Kollektivprokuristen. Ungenaue Be-
zeichnung des Domiziliaten. (Herrn Meyer,
Kaufmann" statt Firma „M. R."). V,
270 ».
l) — Rothwendigkeit eines Kontraprotestes,
wenn der vom Notar zur Erklärung auf-
geforderte Nothadressat vor Ausfertigung
des Protestes mangels Zahlung die Inter-
vention abgelehnt hat? VI, 688 flg.
m) — Objektiv unnöthige Protestkosten sind
nicht erstattungsfähig. VI, 691.
n) — Ist durch das Preuß. Gerichtskosten-
gesetz vom 25. Juni 1695 die Vergütung
der Gerichtsvollzieher für Auslagen bei
Wechselprotesten mitgeregelt? VI, 526.
28 — Wechselbezahlung.
a) — des Bezogenen tilgt alle Wechsel-
Verbindlichkeiten. II, 170.
b) — Zahlung durch oder für den Accep-
tanten vor oder nach Protest als allseitig
wirkender Befreiungsgrund. Einlösung durch
den Bürgen des Acceptanten. V, 569.
24 — Befreiung des Acceptanten durch Ab-
machungen des Inhabers mit dem Aus-
steller nach erfolgter Protestirung. II, 22 flg.
25 — Der Gläubiger, dem ein W. zahlungs-
halber übergeben, braucht bei Nichteinlösung
desselben die Wechselforderung nicht erst ein-
zuklagen , sondern kann ohne weiteres von
seinem Schuldner Zahlung verlangen. VI,
6497.
26 — Zahlung durch eine Rimesse, ohne aus-
drückliche Abrede der-Hingabe und Annahme
des W. an Zahlungsstatt. VI, 290.
27 — Ist derjenige, der sein vom Aussteller
gefälschtes Accept wiederholt eingelöst hat,
dem Nehmer weiterer Wechsel wegen unter-
lassener Warnung ersatzpflichtig? IV, 607.
28 — Keine Klage gegen den Aussteller, wenn
sein Giro gefälscht ist. III, 452.
29 — Einrede des Wuchers. III, 117«.
30 — Hingabe neuer W. zur Deckung älterer,
nicht eingelöster W. II, 168.
31 — Kann der Verkäufer, der das zahlungs-
halber empfangene Accept weiter begeben
und nach erfolgter Amortisation ein gelöst
hat, auf die ursprüngliche Schuld zurück-
greifen? IV, 183.
32 — Wann erlischt die dem W. zu Grunde
liegende ursprüngliche Forderung? Leistung
einer Nichtschuld durch Einlösung eines prä-
judizirten W. VI, 289 flg.
33 — Einklagung einer bestehenden Schuld,
über welche ein W. ausgestellt ist, auf Grund
des ursprünglichen Schuldverhältnisses. VI,
476.
34 — Session einer Wechselforderung. I, 411.
V, 667.
35 — Geltung des soäs äs commeres im
ehemaligen Königreiche Polen. W.-Ver-

jährung nach Art. 189 des ooäe äo eom-
mores. II, 455.
36 — Wechselbereicherungsklage. II, 24 flg.
37 — Verlust des W. VI, 474 flg.
Wechselprozeß f. Gerichtsstand 6, Klagäuderung
6, Urkundenprozeß.
1 — Unstatthaftigkeit der Klage im W., wenn
der behauptete Uebergang der Wechselfor-
derung von einem Einzelkaufmann auf
die klagende offne Handelsgesellschaft nicht
durch Urkunden bewiesen werden kann. VI,
388 V
wcchselrecht. Franz., Belg., Engl. Besprechung
eines Buches von Späing. I, 293.
Weg s. Grunddienstbarkeit 6, öffentliche Straßen
und Plätze 2—4, Rechtsweg 1, 3.
1 — Oeffentlichkeit der W. Ü, 8. 60.
2 — Gesetzgebung über Wegebau und Expro-
priation im Kgr. Sachsen. Besprechung einer
Gesetzeszusammenstellung von Ludwig-Wolf.
III, 812.
Vegebaupslicht. II, 8. 63; s. Gemeinden 2.
Wehr s. nützliche Verwendung 3.
l — auf fremdem Grund und Boden. IV,
654.
Weitere öeschwerde s. Beschwerde 13, Zwangs-
versteigerung 30.
Werkverdingung s. Kaufvertrag 66.
l — und Lieferungsvertrag. Unterschied.
(Preuß. Fall.) VI, 712«.
Werth des Streitgegenstandes.
1 — Streitgegenstand im Sinne von § 3
C.P.O. VI, 260 flg.
2 — Entscheidend der objektive W. des St.
trotz Jrrthums der Parteien oder ihrer Ver-
treter. I, 619.
3 — Steigerung des W. des St. nach der
Klagerhebung ohne Aenderung des Streit-
gegenstandes? VI, 259 flg.
4 — bei Verbindung eventueller Anträge mit
dem prinzipalen. I, 6617.
6 — bei alternativen Anträgen verschiedener
Bewerthung. I, 348 6.
6 — Nichtberücksichtigung außerhalb des Pro-
zesses befindlicher Ansprüche. I, 626.
7 — wenn Kläger die Hauptsache für erledigt
erklärt, Beklagter aber fortgesetzt Klagab-
weisung fordert. IV, 125«.
8 — Festsetzung auf Beschwerde des Anwalts,
maßgebend für Gericht und Gegenanwalt.
III, 504.
9 — Aenderung der Werthsfestsetzung durch
das Beschwerdegericht. III, 652«.
10 — Richtigstellung des W. des St. nach der
Kostenfestsetzung, HI, 1892.
11 — Festsetzung nach § 16 G.K.G. (§ 3
C.P.O.), nicht ersetzt durch übereinstimmende
Angabe der Parteien. V, 714«.
12 — im Verfahren zur Erzwingung von
Handlungen oder Unterlassungen. I, 348«.

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