Full text: Zeitschrift für deutsches Recht und deutsche Rechtswissenschaft (Bd. 13 (1852))

Zn der Palm'fchen VerlagS-Buchhandlung in Erlangen ist jüngst
erschienen und in allen soliden Buchhandlungen vorräthig:
Glü<k, Dr. Chr. Fr., ausführliche Erläuterung der Pandekten
nach Hellfeld. Ein Commentar fortgesetzt von Hofrath und Pro-
fessor Vr. E. Fein. 44. BandeS 2. Abth. gr. 8. geh. Ist. 12 kr.
oder 227s ngr.
Ueber die Tüchtigkeit dieser Fortsetzung sind bereits die
gewichtigsten Stimmen laut geworden! In einer soeben erschiene-
nen äußerst empfehlenden Receusion im 6. Hefte von Gersdorf Reper-
torium 1852, heißt es am Schluffe: „Wir können diese kurze Anzeige
mit der Bemerkung schließen, daß die Fortsetzung der Glück'-
fchen Commentars in geschicktere Hände nicht hätte kommen
können. Möge Herr vr. Fein uns recht bald mit einem neuen
Bande erfreuen."
Dieser neue (45.) Band wird schon im Laufe des Sommers erscheinen
und somit dieß Werk möglichst rasch vollendet werden können. — Um diese Fort-
setzung gemeinnütziger zu machen , werden künftig diejenigen Th eile desselben,
' welche ein in sich abgeschloffeueS Ganze bilden, auch als besondere Monogra-
phieen ausgegeben, und erschien obige Abtheilung auch unter dem Titel:
Fei», vr. E., daS Recht der Codicille. 2. Abth. gr. 8. gch.
1 st. 12 kr. oder 227* «gr.
«»rauf wir die Nichtbesitzer des Commentare« und namentlich die jüngeren
Zuristen aufmerksam machen.
Zur möglichst billigen Anschaffung der früher erschiene-
nen 43 Bände und 3 Registerbände (Ladenpreis 113 fl. 12 kr. oder
71 Thlr 5 ngr.) werden wir, so wie alle Buchhandlungen die
Hand bieten.
GONgler, vr. H. G. Ph., deutsche Stadtrechte des Mittelal-
■ terS theilö verzeichnet, theils vollständig oder in Probe-Auszügen
mitgethetlt. gr. 8. geh. 4 fl. 48 kr. oder 3 Thaler.
Der Herr Berfaffer, dem gelehrten und studirenden Publikum bereits
rühmlichst bekannt durch die ausgezeichneten Werke: "Die strafrechtliche
kehre vom Verbrechender Vergiftung, Quellengeschichte
und System des in Bayern geltenden PrivatrechtS, deut-
sche Rechtsgeschichte im Grundrisse u. s. w., legt Hiemit abermals
eine höchst schätzenswerthe Ausbeute seiner fleißigen und gründlichen Studien
vor. — Kaum einige Wochen erschienen, findet sich bereits im 3. Hefte von
Gertzdorf Repertorium, Jahrgang 1852, eine äußerst empfehlende
und gründliche Recension vor, in welcher es am Schluffe heißt: "Außeror-
dentlich gewinnt das so trefflich ausgearbeitete Werk durch die vom Berf. zum
Theil im Text, zum Theil in den Anmerkungen beigegebenen historischen und
literarischen Erläuterung« und Notizen, worin ein solcher Schatz oft müh-
sam zusammengebrachter Angaben enthalten ist, daß dadurch das Werk ein um
so reichhaltigeres, in mannigfacher Beziehung um so lehrreicheres und deßhalb
mit um so größerem Danke auzuerkenneudeS wird ». f. w. UeberdieS erfreut
sich der Berfaffer einer Menge höchst anerkennender und überaus lobender Pri-
vaMrtheile der pompetentesten Gelehrten über dies treffliche Werk, welche ihn
zur baldigen Herausgabe des in Aussicht gestellten Supplements anssordern und
«rmunteru. — Möge ein rascher Absatz dieses Werkes zu letzterem beitragen!

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