Full text: Volume (Bd. 12 (1848))

Bei C. Hochhausen in Jena ist erschienen:
Andeutungen
über eine
allgemeine deutsche Civilgesehgeimng
von
»r. G.W. E. Heimbach,
öberappellationsgertchtsrathe und Professor der Rechte zu Jena.
1848. Preis 15 Sgr.

(Classisches Werk zu höchst ermässtgtem Preise.)
Bei C. F. Winter Verlagshandlung in Heidelberg ist erschienen
und durch alle Buchhandlungen zu beziehen:
C. Sal. Zacharias
4 0 0 « tij f r v o in §> t a a t c.
Umarbeitung des früher unter demselben Titel erschienenen Werkes.
Ermäßigter Preis für das vollständige Werk in sieben Bänden
% Thlr., 7 fl. Rh. oder 6 fl. C.M.
Von diesem klassischen Werke, dem umfassendsten und geistreichsten, wel-
ches wir über die Staatswissenschaften besitzen, haben wir eine Anzahl
Exemplare bestimmt, um zu dem bemerkten wohlfeilen Preise abgegeben
zu werden; ist diese Anzahl verkauft, so tritt der fast um das Dreifache
höhere Ladenpreis wieder ein. Man wird deßhalb wohl thun, Bestellungen
bald zu machen.

Bei G. Franz in München ist erschienen:
I. Gundermann, Geschichte der Entstehung der Jury in Eng-
land und deren leitender Gedanke. Preis 48 kr. Rh., Vr Thlr.
Diese zur Zeit der Germanistenversammlung erschienene Abhandlung
kann man fast auch eine Geschichte des germanischen Processes, oder des
Beweis- und Eidverfahrens (law of evidence und wager of law — Eid-
helferwettstreit —) nennen, als dessen Schlußpunkt die Jury erscheint. Schon
aus dem angelsächsischen und den in England selbst einst geltenden Rechten
erklärt sich die Jury; die scandinavischen Rechte kommen nur vergleichsweise
in Betracht. Inwiefern hier Michelsens wenige Sätze über die Genesis der
englischen Jury zum Theil sich bestätigt finden, andrerseits, zumal in Be-
zug auf die selbständige Geschichte der Alsise oder der England eigenthüm-
Itchen Form der Jury, ergänzt und die Eide in ihrer Entwicklung genauer,
sowie die Einstimmigkeit u. M. erst richtig erklärt sind, möge der geehrte
Leser beurtheilen.

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