Full text: Volume (Jg. 12 (1847))

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.7 Dik.Hrage y,uß *n her., zuletzt gedachttn.Art beggt«
»2 Man -sollte! dis.- Antwort: zunächst in den -Worten
rdeS..ri!-43I^f«chev:.!n:»'> ;....--.:r.ur.
i Alle rletztwilligen Vtkfüaimaen..' wodurck deu.Ki'ndern
''"l'hr. Pflichttheil..genommen> geschmälert oder .belastet
- - werden.foll>. müssen -b.ei.Strafe der: Nichtigkeit in her
Form eines wirklichen Testaments abgrfaßt seiw, Md
«ü Form, einer^.^rivilegirten ...Disposition.unter Kin«
. ...dexn ist..dazu.nicht ausreicheyd,. , .
, „Hätte dsr. Gesetzgeber. die ganze letztwillige.Verord-
nung für nichtig erklären wollen, so hätte er.doch von
letztwllligen - Verordnungen, ..„ich-, aber, . wie geschehen,
von .Verfügungen Kesprochen^ .darunter .kann., doch nur
M. spezieste. Bestimmung , verstanden werden, w.elche das
Iffil» M.HMthxilfnAravkrt, r >i ( ,,7'.
Dies zeigt auch das Wörtchen: ,,w.odgr.ch^;, es soll
nämlich keineswegs, die. „Verordnung, worin", ' sondern
nur die „Verfügung, wodurch" das Kind verletzt wird,
nichtig sein. Der übrige Inhalt der Verordnung bleibt
*’*" ‘‘tafln dent "'vorausgesetzten stalle das''Kind^ nur
'E 'Pflichttheil'' und" nicht den" gdnzeit" Erbthei'l ' fördern
^urfe,' Ergibt sich"'fdrner au's' dem" §if 39? O.
'Mcs/ was' öörst'e'h'kld"§. 383ff. von der Befugnist der
Eltern, über ihr Vermögen unter den Kindern "nach
Willkür zu verfügen, festgesetzt ist, versteht; sich jedoch
mit Vorbehalt .des- dey Kindern.zukommetzde/l Pflichtteils.
?Drn Mldrrv ist also nichts ...vorbeWen,...gls. eben
ihr PflichtM^,- -l-

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