Full text: Volume (Jg. 12 (1847))

und Verbindlichkeiten zu. zählen, welche sich auf die. all»
gemeine Rechts- und.Handlnilgsfahigkeit..beziehen. .Man '

braucht nämlich nur zu erwägen, daß nach dem, waS.
oben angegeben worden, die, fragl. Eigenschaften und:
Befugnisse, Rechte und Verbindlichkeiten keine solche sein,

können, durch welche-an mnd. für..sich, das, besondere-.
Rechtsgebict der Person,, welcher sie beiwohnen, erweitere.
oder eingeschränkt werden würde, daß dieselben ^.abe.r.,1
dennoch für diese Person von . Bedeutung sein müssen,

indem sie sonst gar nicht rechtlich ür-.Betracht kommen
könnten. . -
Wendet man aber nun das vorstehend Entwickelte '

auf den vorliegenden.Fast .a»,.s0:wird man sine gesetz-
liche Bestimmung, - zufolge , ,deren h.as Kind , kein Eigen« .
thum erwerben kann, an welchem, nicht zugleich , des Va-
ter den Nießbrauch erwirbt, zwar allerdings als eine -
solche ansehen... können,., durch -welche die Rechtsfähigkeit
des Kindes, nicht im. Allgemeinen vermindert,-'sondern
nur. in Bezug auf.rka bestimmteß-Rschssverhältniß, und
daß die vermindert^Rechtsfähigkeit in.keinem.Falle alS
eine Eigenschaft ,,oder Verbindlichkeit, des Kindes kann
angesehen.werden, welche zu den in den §§. 23. ff. -
eit. gedachten persönlichen Eigenschaften, oder Verbinde .-
lichkekten .eines Menschen.zu.zählen, ergibt sich nach, ■
dem Obigen sogleich mit, voller Gewißheit- wenfl! man .
nur erwägt, daß.schon.alleist, durch das.-Vorhandensein
einer desfallsigcn. gesetzlichen Bestimmung rin besonderes
Rrchtsverhältniß zwischen dejn.Vater, .und hem Kinde
gegeben. sein müßte. Muß abes,. hiernach. angenommen^ .
werden, daß die §§ 23 ff. cit. nicht dafür entscheiden,

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