Full text: Volume (Jg. 12 (1847))

also, durch eine,-einseitige Willkür! der-Person, welcher
sie beiwohnen, .sich.ändern können.- Ferner-läßt:'sich der
Marginal - Ausdruck „überhaupt" nicht, wohl- anders
erklären, als daß man anm'mmt, daß. in. den.betxeffey.^
dennur. an Eigenschaften - und,Befugnisse,- Mchte,
und Verbindlichkeiten gedacht -worden,- welche .sich bei
einer Person überhaupt, d. h, abgesehen von. einem .be,
sondern . Rechtsverhältnisse derselben. ,zu.. einer andern
Parthei, vorfinden können. Sodann stimmt hiermit-auch,
der Inhalt der Z§. 83, 84. Joe., eit. übereilt-» indem
daselbst, unterschieden wird: zwischen den allgemeinen
Rechten- des Menschen, die. sich:.auf die natürliche. Freh»
heit gründen, sein eigenes Wohl -ohne Kränkung der.
Rechte eines Andern , suchen.Md: befördern , zu können,
und., zwischen den besondern.Rechten und, Pflichten,..welche
auf dem persönlichen Verhalsniß .beruhen,...««^ welchem sin
Jeder, gegen den Andern und.gegen, den-Staat sich -befindet.
Endlich aber erklärt jich nach der> ohigeu Begrisss>
bestimmung. auch der Ausdruckr .persönliche Eigen-
schaften und ..Befugnisse,. Rechte und Verbindlichkeiten,
vollkommen, indem, dieselben» nach dieser. Begrisssbestiu»
mung. ja an und für sich nur eine; Bedeutung für die
Persy" selbst haben, welcher sie beiwohnen, das beson-
dere Hlechtsgebiet: anderer. Personen aber durch dieftlbeff
gqr nicht berührt-wird. , ^ .(
• siber,. die, vorjlehende.Bezeichnung der5j.n-- .tzen,
K? persönlichen- Eigenschaften
Md,-Befugnisse,. Rechte.und,„Verbindlichkeiten richtig, »sp.
ergibt. sich--ferner.auch rleich^ .daß. zu. denftlben diejenigen
und nur--diejenigen EigcMaften MLSefugnisse, Rechte

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