Full text: Neues Archiv für preussisches Recht und Verfahren, sowie für deutsches Privatrecht (Jg. 9 (1844))

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tnämlich die Adhibirung eines Subjekts zur Ver-
richtung der Unterschrift) erfolgt sei.
Eines wie das Andere sei klar und könne füglich
wcgbleiben.
Diesem wurde beigetretcn, dagegen aus dem Re-
skripte vom 17. März 1800 (Stengel Bd. 11.
S. 230. — auch a. a. O. S. 145) zugesetzt:
„Auch muß die S ch r e i b e n s unerfahrene Parthei,
wenn gleich der zugezogene glaubhafte Mann in ih-
rem Namen die Unterschrift verrichtet hat, doch das
Protokoll mit drei Kreuzen unterzeichnen."
(Löwenberg S. 254, 255.)
1>) Der §. 70 des Anhangs ist entnommen aus dem
Reskripte vom 1. Juli 1799 (Stengel Bd. 9-
S. 1777. — auch a. a. £>. S. 145).
c) §.71 aus dem Reskripte vom 27. Mai 1799
(Stengel Bd. 8. S. 190. — auch a. a. O.
S. 143) und §.4 der Cirkular-Verordnung vom
30. Dez. 1798.
t.Löwenberg S. 255, 257.)
4. Der Entwurf des Schlußsatzes des §. 421 lau-
tete :
„Was übrigens der Richter in Fallen, wo cs der
Zuziehung eines Protokollführers nicht bedarf, zu be-
obachten hat, darüber enthält die G. O. Thl I.
Tit 10. §. 19 umständliche Vorschriften, welche
auch hier durchgängig z» befolgen sind"
Dazu wurde bemerkt, daß blos auf de» Zusatz zu
Thl. k. Tit. 10. § 19 rn verweisen.

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