Volltext: Neues Archiv für preussisches Recht und Verfahren, sowie für deutsches Privatrecht (Jg. 9 (1844))

IV

X. DaS römische Recht am HermannLdenkmale. Ein
Beitrag zur Verbesserung des RechtsstudiumS in
Deutschland. Vom Justizrath 21. Kaulfus. Re-
cension von Sommer.149
XI. Analphabet - Protokoll - Beistand. 1. Eine gerichtliche
Verhandlung Schreibens Unerfabrner ist nichtig, wenn
das Protokoll nicht das Attest enthalt, daß der Bei-
stand, welcher die Kreuzzeichen attestirt, wo nicht
der ganzen Verhandlung, doch der schließtr'chen Vor-
lesung und Genehmigung, derselben beigewohnt habe.
2. Dieselbe ist auch nichtig, wenn der Beistand dem
Schreibens Unerfahrnen vom Richter zugeordnet ist,
ohne daß erhellet, er habe sich geweigert, denselben
selbst zu wählen. Rechtöfall und Abhandlung vom
Herrn Land- und StadtgerichtS-Rath Dieterici
in Hattingen . . ..154
XII* System des Preuß. Privatrechts. Zum Gebrauche
bei Vorlesungen, im Grundrisse entworfen von Di-.
@rn(t Adolph Theodor Laspeyres, Professor der
Zu Halle. Recension von Sommer . .168
XIII. Nähere Prüfung des Preußischen Ebescheidungs-
rechts und der bekannt gewordenen Entwürfe eines
neuen Ehescheidungsgesetzes. Don Ritter, Land-
und Stadtgerichts-Rath. Recension von Sommer 170
XIV. r) Ueber den Erbschaftserwerb nach Allg. Landrecht.
Unzweckmäßigkeit deS Gesetze.
2) Prüfung des im Ministerialblatte Jahrg. 1840
S. 3 abgedruckten neuen Gesetzentwurfes.
3) Neue Vorschläge. Abhandlung von PinerS. 173
XV. Ueber die Verpflichtung deS mabljährigen Besitzers
zur Herausgabe des aus den Mitteln der Stätte er-
worbenen Pekuliums in dem Falle, wo das Leibeigen-
thum vor Beendigung des mahljährigen Besitzes auf-
gehoben worden. Rechtsfall und Abhandlung von
Sommer.1S2
XVI. Gebührentare für die Ober- und Untergerichte, so
wie für die Justiz-Kommissarien und Notarien, in
Mandats-, summarischen, Bagatell- und gewöhnlichen
Prozeß, in KonkurS-Untersuchungssachen, in An-
gelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit u. s. w.
Von M. F. Essellen. Rezension von Sommer. 202
XVII. 1) Selbst die vom Beyesizialerben zu den Nach-
laßakten geschehene Erklärung, daß gar kein
Nachlaß vorhanden, und er diese Erklärung als
Jnventarlegung zu den Nachlaßakten aufzuneh-
men bitte, erhält nicht die JnoentarSwohlthat,

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