Full text: Volume (Jg. 2 (1836))

riis portionibus j quia non tam con-
junxisse, quam celerius dixisse videatur.
Denn hier ist zwischen Gajus und Mevkus daS
eine % wieder m 2 Viertel subdividirt; die Verbindung
ist also eine bloß figürliche, keine sachliche; es ist so gut,
als wenn alle drei separat, Titms zu /2, Gajus zu
V» und Mevius zu % eingesetzt wären.
Der Streit beginnt bei den re conjunctis
Wnclis). Beide Parteien gaben dem re et verbis
Gnixtim) conjunctis ein engeres Aeeresrenzrecht,
vergl. L. 20. §. 2. I" 59. §. 2. D. de her.
instit. (28. 5.)
Nur die eine aber will es auch den bloßen re con-
junctis zugestehen. Diese sagt denn, di- sachliche Der,
bindung sey es, worauf es allein ankomme, und die
Derbal-Conjunetion bei den mixtim conjunctis habe
nur in so fem Werth, als sie auf eine vom Testator
beabsichtigte Real-Conjunetion schließen lasse; wogegen
die, welche den re conjunctis einen Vorzug absprechen,
den Vorzug der mixtim conjuncti nicht von der in
dieser Verbindung liegenden Real-Eonjnnetion allein, son-
dern von der Cpucurrenz der Verbal- mit der Real-
^onjunctson ableiten. Die erste Anstcht ist von
&chen, observationes, pax. 99. 100., von Neu«
stetel und Zimmern, Unters. 1. Bd. S. 89. 95.
«nd v. Wening-Jngenhcim, Lehrb. des gern. Civ.
Rechts, 2 Bd. §. 513., verfochten, die zweite, welcher
auch hie Praxis beigetreten ist, hat Thibaut, Pandekten,
$• 844, und H.öpfuer, Institutionen, §- ^02., zu
Gewährsmännern.

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