Full text: Volume (Jg. 16 (1854))

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Ebausseebau-Decernenten) extrahirten Beschlüsse allgemein unter
dem (SdlcfhViVrtutni der RegierungS-^Abtheilung dev Innern auS-
gesertigt werden. — Die 1 ste Entscheidung kann in der AuS-
sn-.'ruilg zu Schwierigkeiten rucksichtlich der Begrenzung fuhren. /

Iui tarnen des Sti'iiigö!
In Sachen der Gemeinde Bigge, Verklagte und Appel
lantin, wider den Konigl. WegebausiskuS, vertreten durch die
^önigl. Negierung zu Arnsberg, Kläger und Appellate«, hat der
Eivil-Senat des Königl. AopellationSgerichtS Zn Arnsberg in der
, Sil.umg vom 3. September 18f>3, an welcher Th eil genemmen
baden: der AppellarionsgerichtS- Präsident Wietel, die ApvellationS-
geriebtsräthe ln-. v. Danuwarth, Schmidt, Stundeck. und Hüls---
nlaun, für Recht erkannt:
das; der vom Kläger der Klage umt Grunde gelegte Ver-
trag vom 3. Juli 1826 für die verklagte Gemeinde nicht
' für rechtsverbindlich zn erachten und der Kläger mit der
Klage abzuweisen, von den Moften beider Instanzen die
gerichtlichen jedem Lbeile zur V?älsre ailflnerlegen, die außer
gerichtlichen zu compcnsiren, die dem Klager >ur Vaft sal -
lendclt gerichtlichen kosten außer Ansatz zu lassen.
Von Rechts Biegen.
G V I! II d c.
Im Iabr-.' (82(> erkannte die Konigl. 9legierung zu Arus
berg die Norbweildigkeir, die gebirgigten Theile des Brilener Mixt
ses mit der Chaussee der Kreise Meschede und Brilon in Verbin
düng zu setzen.
Die ^inie von Ruttlar über Bigge und Olsberg bis Rio
dcröseld und weiter ins Nuhrtahl hinein schien die passendste.
Obschon nun die Verordnungen vom 14. Januar 17(>9
und 15. Rovbr. 1807. Bestmunnngen über Verpflichtungen bei
Wcgebauten enthielten, so zog es die König!. Regierung doch vor,
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