Full text: Volume (Jg. 16 (1854))

134

stucken vernichten, sich für seine Meile Hypothek
daraus befriedigt erklären, und nun mit -er er-
sten Hypothek, welche fonot durch jene Kaufgcl-
der gedeckt gewesen wäre, die Hypothrkarklage
gegen die Desitzer dafür mit verpfändeter, noch
nicht fubhaotirter Grundstücke anstelle»? Gdcr
aber
III. Kann der Gläubiger, dem mehrere Grund-
stücke hypothekarisch verhaftet sind, feiner Seils
wohl das eine oder das andere ans dem Pfnud-
oerbandc entlassen, ohne das; aber dadurch das
den übrigen corrcis durch die Eintragung er-
worbene Recht auf Ausgleichung genommen wer-
den könnte, fo daß also auf Grund der Erklä-
rung des Eigcnthümero nicht anders gelöscht
werden kann, als wenn auch der fJcaitjcr und
iit übrigen Real eorrei damit einverstanden sind?
N e ch t s f ä l l c,
mitgetheilt
von
0 o m tu c r.
5Die hier auögehobencn Fragen gehen in die Tie-
fen der Preußischen Hypothek ein, und wirken auf die von
v. d. Hagen so bündig bearbeitete Hypothek des Eigen-
thümerS zurück. Die ist- Frage ist allerdings schon vom
höchsten Gerichtshöfe (Entscheidungen X VIII. S. 473.
sf.) in richtiger Anwendung der Verordnung vom 28. Dez.
1840. bejahend entschieden. Die Auslegung und Anwen-
dung der gedachten §§. 521. 522. A. G. O. t ÖO. ist

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.

powered by Goobi viewer